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Wir sind Westfalen


Die Geschichte des Pferdesportverbandes Westfalen

Die westfälische Landschaft und ihre Kultur wurde immer schon durch das Pferd geprägt. Das bäuerliche Leben wäre ohne seine Unterstützung um einiges beschwerlicher gewesen. Vor der organisierten Vereinsreiterei gab es viele reiterliche Traditionen wie Bauernspiele, Gänsereiten, Prozessionen mit Pferden, Umzüge, Schützenfeste, Hochzeiten, Beerdigungen, Hubertusritte und Fuchsjagden und seit dem 19. Jahrhundert Pferderennen. 

Seit Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts versuchte man, den Reitsport neu zu organisieren. Bis dahin war er eher Rennsport gewesen, der in in der Sparte 'Herrensport' überwiegend von Offizieren der Kavallerie und den Artillerieregimenten getragen wurde. Hier besaß er bereits eine lange Tradition. 

Nach dem ersten Weltkrieg erhielten die jungen Landwirte keine Ausbildung mehr bei der Kavallerie. Da der wichtigste Abnehmer von Warmblutpferden, die Kavallerie, wegfiel, sank auch der Ankauf von Remonten drastisch. Die Zugkraft in der Landwirtschaft wurde jedoch noch zu 80 Prozent von Pferden geleistet. Dort blieb das Pferd weiterhin Teil des täglichen Lebens. 

Es zeigte sich damals ein größeres Interesse an gut gerittenen Reitpferden. Gustav Rau (1880-1954 'Urvater der ländlichen Reiterei') machte den Reitern deutlich, dass sie in der Lage waren, ihre eigenen Zuchten selbst auszubilden. Das ging aber nur, wenn qualifizierter Reitunterricht in den Dörfern angeboten wurde. 

So wurde die Ur-Idee der ländlichen Reit- und Fahrvereine in Westfalen geboren. In der Folge entstanden aus vielen nachbarschaftlichen Zusammenschlüssen die oftmals noch bis heute bestehenden Zucht-, Reit- und Fahrvereine. 

Text "Die Geschichte des Pferdesportverband Westfalen" vgl. '75 Jahre Pferdesport in Westfalen', Reiter&Pferde-Extra 3/99

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