Voltigieren: Westfalenpokale und Nachwuchsförderpreis 2026
Paderborn (PV). Erstmals wurden der Westfalenpokal der Klasse L und der Westfalenpokal der Klasse M im Rahmen der westfälischen Landesmeisterschaften ausgetragen. Dabei war der Zielwettkampf der M-Gruppen sogar unmittelbar in die altersoffene Meisterschaft integriert worden. Eine erfolgreiche Premiere, so lautete vielfach das Feedback zu dem neuen Konzept. Das ist jedoch nicht in Stein gegossen und wird um Bedarfsfall weiter angepasst.
Hiltrup IV gewinnt den M-Pokal
Mit Silmana und Longenführer Hans Zurheiden hat das M-Team Hiltrup IV den Westfalenpokal 2026 gewonnen. Es voltigierten Juna Heinrich, Lilly Lütkenoter, Maxi Tente, Victoria Bogenschütz, Lioba Brundiek und Mia Mertensacker. Auf dem Silberrang beendete das Team Havixbeck-Hohenholte I mit Gismo an der Longe von Michael Beckmann den Wettkampf. Platz drei ging an das Team I PSG Lette mit Carlo MH und Longenführerin Leonie Harink.
Herne II sichert sich den Westfalenpokal in der Klasse L
Nur ein Wochenende nach ihrem Start-Ziel-Sieg beim Deutschen Voltigierpokal (L) gewann die Mannschaft RFZV „St. Hubertus“ Herne II nun auch das westfälische Finalturnier. Die Voltigiererinnen Hanna Schröder, Emily Doldasinski, Frida Blase, Caya Schubert, Inga Janßen, Mia Doldasinski und Gisella Marie Friedrisczyk überzeugten in Pflicht und Kür auf ihrem Voltigierpferd Oscar, longiert von Stefan Lotzmann. Zweite wurde die Mannschaft Bad Oeynhausen 11 „Die wilden Hühner“ mit Voltigierpferd Laurenz, vorgestellt von Martina Lachtrup vor der Mannschaft Blau-Weiß Ostenland 1 mit Forty Five an der Longe von Shary Breder.
Der Nachwuchsförderpreis geht nach Warendorf
Mit Voltigierpferd Donnerlittchen und Longenführerin Lara Bußmann wurde die Mannschaft Warendorf III unangefochten Sieger des westfälischen Nachwuchsförderpreises 2026. Der noch junge Wettbewerb wird auf dem Niveau der Klasse A ausgetragen und besteht aus einem Pflicht- und einem Kürdurchgang. In der Siegermannschaft voltigierten die Nachwuchstalente Finja Mersch, Lea Reißmann, Felia Hollmann, Henrike Ahlbrand, Carolin Schlotmann und Lea Schlatmann. Zweite des Talentförderwettkampfs wurde das Team Drensteinfurt I mit Secret Charmeur und Longenführerin Eva Hanewinkel vor Rietberg-Druffel 4 mit Luna Lovegood an der Longe von Leonie Henrichs.

Westfalenpokale und Nachwuchsförderpreis 2026
