(Arbeits-)Rechtliche Aspekte zum Trainereinsatz

Am Dienstag, den 3. Februar, widmet sich die Online-Serie für Vereinsvorstände dem brandaktuellen Thema "Trainereinsatz" und zeigt auf, warum es jetzt für Vereine wichtig ist, die Situation in den Blick zu nehmen.

Münster (PV). Das erste Thema des neuen Jahres blickt auf ein sehr relevantes, aktuelles Thema, das alle Vereine angeht, die Trainer (mit oder ohne Lizenz) für den Reit-, Fahr- oder Voltigierunterricht oder andere anleitende Aufgaben einsetzen. Dabei muss jeweils geklärt werden, in welcher Form die Tätigkeit ausgeübt wird. Ist ein Trainer ehrenamtlich oder im Rahmen der Übungsleiterpauschale tätig, besteht ein Arbeitsvertrag oder ist der Trainer als selbstständige Honorarkraft tätig? Die Antwort darauf liegt keinesfalls nur im Ermessen der Beteiligten, vielmehr gibt es dazu klare Regelungen, deren Nicht-Einhalten Probleme verursachen können (Stichwort: Scheinselbstständigkeit). Ein jüngeres Urteil des Bundessozialgerichtes, das sogenannte “Herrenberg-Urteil” macht deutlich, dass eine entsprechende Status-Überprüfung im Verein ratsam ist. 

Rechtsanwalt und LSB-Vereinsexperte Elmar Lumer beleuchtet die Situation und erklärt, worauf Vereine jetzt achten sollten.  

Das Online-Seminar wird mit Unterstützung des Landessportbundes durchgeführt. Es richtet sich an Vereinsvorstände und kann kostenfrei besucht werden. Die Anmeldung erfolgt bequem über die PV-App.

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Arbeitsrechtliche Aspekte zum Trainereinsatz im Verein

Arbeitsrechtliche Aspekte zum Trainereinsatz im Verein