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Infos zum Coronavirus

Rahmenbedingungen für Training und Unterricht

Die "Coronaschutzverordnung"  legt für viele Lebensbereiche Einschränkungen fest, die dem Infektionsschuzt dienen. Im Zuge der stufenweisen Lockerungen wird die Verorndnung häufig aktualisiert. Momentan gilt die seit dem 22. Mai 2020 wirksame Fassung. Ab dem 30. Mai 2020 wird eine neue Fassung wirksam. Bis dahin gilt:

 § 9 regelt für den Sport u.A. sinngemäß:

  • dass der nicht-kontaktfreie Sport- und Trainingsbetrieb sowie jeder Wettkampfbetrieb untersagt sind
  • dass geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz zu treffen sind
  • dass der Zutritt gesteuert werden muss
  • dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt werden muss, die nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen (Familien, zwei häusliche Gemeinschaften usw.) gehören
  • dass die Nutzung von Dusch- und Waschräumen, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen untersagt ist
  • dass Zuschauer verboten sind
  • dass Kinder bis 14 Jahre durch jeweils eine erwachsene Person begleitet werden dürfen

Unter strenger Einhaltung dieser Maßgaben sind Training und Unterricht auf den Pferdesportstätten erlaubt. Aufgabe der Vereinsvorstände bzw. Betriebsleiter ist es, die Umsetzung sicherzustellen. Dazu ist das Aufstellen von Regeln (Hygiene- und Infektionsschutzkonzept) und die Steuerung und Dokumentation der Anwesenheit unerlässlich. Beachten Sie dazu auch die FAQ.

Die vollständige Verordnung kann hier herungergeladen werden

Nicht geändert wurde das ausdrückliche Verbot von Amateur-Wettkämpfen. Die für den Rennsport existierende Ausnahme für zuchtrelevante Rennen ist auf den Turniersport nicht übertragbar.

NEU: Am Abend des 27. Mai 2020 hat die Landesregierung bekannt gegeben, dass ab dem 30. Mai 2020 weitere Lockerungen für den Sport in Kraft treten. Dazu gehören Wettkämpfe im Jugend- und Amateurbereich. Auch Sportarten, die nicht kontaktfrei sind, wie beispielsweise Gruppenvoltigieren, sind dann im Freien wieder erlaubt. Die Lockerungen stehen unter der Maßgabe eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Für die Wieder-Aufnahme des Sportbetriebs auf der Grundlage der Coronaschutzverordnung ist keine zusätzliche explizite Erlaubnis der kommunalen Behörden erforderlich. Für die Durchführung von Wettkämpfen ab dem 30. Mai 2020 gilt, dass der Hygieneplan zuvor bei den Behörden einzureichen ist. Änderungen können behördlicherseits verlangt werden.

Ordnungsämter werden auch weiterhin Kontrollen durchführen. Sollte dabei der Eindruck entstehen, dass die Hygiene- und Infektionsschutzregeln nicht sorgfältig eingehalten werden, können Auflagen oder Einschränkungen ausgesprochen werden.
Grundsätzlich möchten wir empfehlen, die Informationen Ihres Stadt- oder Kreissportbundes aufmerksam zu verfolgen. Sollte es  auf Grund der Fallzahlentwicklung zu Einschränkungen in Ihrem Landkreis oder Ihrer kreisfreien Stadt kommen, wird Ihr zuständiger Stadt- oder Kreissportbund  zeitnah über mögliche Auswirkungen auf den Sport informieren können.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wir haben Fragen gesammelt, die uns in den letzten Tagen häufig erreicht haben und aus den Antworten ein FAQ erstellt. Natürlich stehen wir auch weiterhin für Fragen in der Geschäftsstelle per Telefon oder E-Mail zur Verfügung.

Nein. Der Leitfaden ist außer Kraft gesetzt. Er galt während der Zeit, in der die Sportstätten geschlossen waren und der Sportbetrieb untersagt war. Nunmehr gilt ausschließlich die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen in der jeweils aktuellen Fassung. Sie regel (derzeit unter § 9) in welchem Rahmen sportliche Betätigungen möglich sind. Für die sichere Umsetzung der Regeln müssen Vereinsvorstände und Betriebsleiter ggf. weiterhin beschränkende Regeln festsetzen, damit der Infektionsschutz gewährleistet ist.

Ja. Die Phase, in der das Reiten der Pferde lediglich im Sinne der kontrollierten Bewegung zur Sicherstellung des Tierwohl erlaubt war, ist beendet. Seit dem 7. Mai 2020 darf in NRW auf den Sportstätten wieder mit sportlicher Intention geritten und trainiert werden.  Dabei müssen stets alle Maßgabe zum Infektionsschutz eingehalten werden.

Ja.

Seit dem 7. Mai 2020 darf wieder Reitunterricht angeboten und wahrgenommen werden. Die zuvor gesperrten privaten und öffentlichen Sportstätten sind dafür wieder freigegeben. Die Erlaubnis gilt gleichermaßen für Einzel- und Gruppenunterricht unterschieden.

Maßgabelich ist, dass der Unterricht vollständig kontaktfrei und durchgehend unter Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern erfolgt. Die FN hat im Leitfaden zur Wiederaufnahme des Reitunterricht Vorschläge zu organisatorischen Aspekten gemacht.

Direkt zum Leitfaden der FN

Die Coronaschutzverordnung macht dazu keine konkreten Angaben. Maßgeblich sind der Infektionsschutz und die Einhaltung aller Regeln. Vor diesem Hintergrund müssen Vereinsvorstand oder Betriebsleiter bzw. Ausbilder festlegen, welche Gruppengroße sinnvoll ist.

Aspekte, die dabei beispielsweise eine Rolle spielen können, sind die Größe der Reithalle oder des Reitplatzes oder die Frage, ob es sich um freies Reiten handelt oder ob beim angeleiteten Training ein erfahrener Ausbilder  mit den Mitteln der Unterrichtserteilung die Einhaltung der Abstände sicherstellen kann.

Longenunterricht gehört zu den freizeit- und breitensportlichen Angeboten und ist grundsätzlich erlaubt, unabhängig davon, ob er sich an Kinder oder Erwachsene richtet. Allerdings wird das in der Praxis an Grenzen stoßen, denn es gelten die Maßgaben der Coronaschutzverordnung.

Der Longenunterricht darf also derzeit nur dann durchgeführt werden, wenn er kontaktfrei und unter Einhaltung der 1,5 Meter-Distanz durchgeführt werden kann.

Für Anfänger, die der Hilfestellung bedürfen, beispielsweise beim Aufsitzen oder beim Verschnallen der Bügellänge, kann das Angebot daher nicht stattfinden.

Ab dem 30. Mai 2020 gilt eine neue CoronaSchVO, die auch nicht-kontaktfreien Sport im Freien wieder erlaubt.

Aktualisiert: 28.25.2020

Ja. In Nordrhein-Westfalen darf in der Halle geritten, gefahren und voltigieren werden, sofern es sich dabei um die Ausübung des kontaktfreien Sports handelt. Die Nutzung der Sportstätten steht seit dem 11. Mai 2020 nicht mehr unter dem Vorbhalt der "frischen Luft", wie es ab dem 7. Mai 2020 der Fall war.

Ab dem 30. Mai 2020 ist zudem im Freien auch die Ausübung des nicht-kontakfreien Sports wieder möglich (max. zehn Personen in der Gruppe, es ist ein Hygienekonzept erforderlich).

Aktualisiert: 28.5.2020

Die Verordnungen enthalten dazu keine konkreten Angaben. In dem NRW-Leitfaden, der bis einschließlich 6. Mai 2020 die Notversorgung und - bewegung regelte, war festgelegt, dass je 200 Quadratmeter Reitfläche ein Pferd in der Bahn oder auf dem Platz sein durfte. Seit dem 7. Mai 2020 ist diese Regel nicht mehr verbindlich.

An ihre Stelle ist nun die Notwendigkeit getreten, dass durch den Vereinsvorstand oder Betriebsleiter eine entsprechende Regelung getroffen wird, um den Infektionsschutz und die Einhaltung der Abstandsregeln sicherzustellen. Die 200-Quadratmeter-Regel bietet sich dazu nach wie vor eine gute Orientierung an. Auf ihrer Grundlage kann die Anzahl der Pferde/Reiter in der Bahn angepasst werden, wenn der sichere Infektionsschutz es zulässt.

Die Coronaschutzverordnung regelt in ihrer Fassung zum 11. Mai 2020 in § 1, dass erlaubte sportliche Betätigungen von dem Verbot der Ansammlung ausgenommen sind.  § 9 definiert, was unter erlaubter sportlicher Betätigung zu verstehen ist und unter welchen Maßgaben Sport auf privaten und öffentlichen Sportstätten und im öffentlichen Raum erlaubt ist.  Beispielsweise muss der Sport kontaktlos erfolgen und der Mindestabstand von 1,50 Meter muss stets gewahrt sein. Wir verstehen diese Regelung so, dass damit Ausritte auch in Gruppen erlaubt sind, sofern alle notwendigen Maßgaben des Infektionsschutzes eingehalten werden.  Es ist aber möglich, dass einzelen Kommunen abweichede Regelungen formuliert haben.

Ab dem 30. Mai 2020 gilt, dass Gruppen bis zu zehn Personen in der Öffentlichkeit unterwegs sein dürfen.

Alle anderen gesetzlichen Bestimmungen zum Ausreiten gelten natürlich weiterhin. Dazu gehört selbstverständlich die Rücksichtnahme auf Dritte, die Reitplakettenpflicht und das Gebot, nur auf erlaubten Wegen zu reiten.

Aktualisiert, 28.5.2020

Bis zum 6. Mai 2020 waren in Nordrhein-Westfalen die Sportstätten geschlossen und der Sportbetrieb verboten. Die Sicherstellung der Versorgung und Bewegung der Pferde erfolgte auf der Grundlage eines Leitfadens des zuständigen Ministeriums. Unter der Maßgabe, die Anwesenheit von Personen auf der Anlage aus Infektionsschutzgründen zu minimieren, war eine Zeitvorgabe von maximal zwei Stunden je Pferd vorgegeben.

Seit dem 7. Mai 2020 sind die Sportstätten nicht mehr geschlossen und der Sportbetrieb ist wieder erlaubt. Der NRW-Leitfaden ist derzeit inaktiv, da kein Regelungsbedarf für eine Notversorgung besteht. Die Zwei-Stunden-Regel ist daher nicht mehr unmittelbar gültig.

ABER: Die Coronaschutzverordnung stellt ausdrücklich klare Bedingungen an den Sportbetrieb und die damit verknüpfte Öffnung der Sportstätten. Neben der kontaktfreien Durchführung des Sports müssen geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie zur Steuerung des Zutritts sichergestellt sein. Es muss gewährleistet sein, dass ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen stets gegeben ist.

Für die Einhaltung dieser Bedingungen müssen die Betriebsleiter oder Vereinsvorstände Sorge tragen, indem sie geeignete Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört die Einschätzung, wie viele Personen gleichzeitig die Pferdesportanlage nutzen können, ohne den sicheren Infektionsschutz zu riskieren. In der Regel wird der Zugang weiterhin organisiert und koordiniert werden müssen, zum Beispiel indem Anwesenheitszeiten je Pferd vergeben werden.

Lassen die räumlichen Gegebenheiten und die Anzahl der Pferde es zu, kann die Zeit beim Pferd länger sein, als die bisherigen zwei Stunden. Wenn es notwendig ist, muss sie ggf. verkürzt werden.

Viele Reiter*innen haben die verkürzte Zeit beim Pferd in den letzten Wochen als belastend empfunden. Das ist sehr verständlich. Auch für die Betriebsleiter und die ehrenamtlichen Vereinsvorstände ist die Bewältigung der Situation eine außerordentlich beanspruchende Herausforderung. Wir appellieren an das gegenseitige Verständnis und den klaren Blick auf die gemeinsame Bewältigung der Coronakrise.

Sportanlagen gehören nicht per se zu den Orten, die der Maskenpflicht unterliegen. Der Landessportbund empfiehlt, dass vor und nach der Sporteinheit ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird. Beim Sport selbst ist das nicht sinnvoll. In der Pferdesportanlage kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beispielsweise in der Sattelkammer und in Sanitärräumen sinnvoll sein, ggf. auch auf der Stallgasse. Eine festgelegte Verpflichtung dazu ergibt sich aus der NRW-Coronaschutzverordnung jedoch nicht.

Im Inneren von Kutschen (z.B. Planwagen) ist sie ausdrücklich vorgeschrieben.

Aktualisiert: 28.05.2020

Ja. Die Listen sind erforderlich, um im Falle von Infektionen die entsprechenden Kontakte nachvollziehen zu können.

Ja. Die Coronaschutzverordnung regelt, dass Kinder bis 14 Jahre von einem Erwachsenen begleitet werden dürfen.

Ab dem 30. Mai 2020 wird das strenge Zutrittsverbot für Zuschauer gelockert. Es dürfen sich dann bis zu 100 Zuschauer auf der Sportanlage befinden. Dabei gilt als Voraussetzung, dass eine Hygienekonzept vorliegt.

Für die Begleitung Minderjähriger ist ab dem 30. Mai die Altersbegrenzung auf 14 Jahre nicht mehr erforderlich.

Aktualisiert: 28. Mai 2020

Seit dem 18. Mai 2020 sind Beherbergungen zu touristischen Zwecken eingeschränkt wieder erlaubt. Es gibt dazu differenzierte Vorschriften, die konkret regeln, welche Vorkehrungen zum Infektionsschutz getroffen werden müssen. Beispielsweise gelten für die Unterbringung in Mehrbettzimmern derzeit die Maßgaben zur Kontaktbeschränkung (Familien, zwei Hausgemeinschaften).

Wo sind die Bestimmungen zu finden?

In der Coronaschutzverorndung sind Beherbergungen unter dem § 15 geregelt. Absatz 3 verweist auf die Anlage mit den Schutzstandards. Das Dokument findet sich unter dem Titel „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur CoronaSchVO NRW auf der Internetseite des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Zu den Bestimmungen

Abzeichen-Angebote gehören zu den üblichen Elementen des Freizeit- und Breitensports, der seit dem 7. Mai 2020 unter Auflagen wieder erlaubt ist. Also: Ja, sie dürfen stattfinden. Es gelten aber nach wie vor Einschränkungen, um den guten Infektionsschutz zu gewährleisten. Auf der Grundlage der NRW-Coronaschutzverordnung und des FN-Leitfadens für die Wieder-Aufnahme von Lehrgängen hat der Pferdesportverband Westfalen eine Handreichung zusammengestellt, die neben einem Blick auf die Rahmenbedingungen auch eine Checkliste für Veranstalter enthält.

Die Handreichung kann hier heruntergeladen werden.

Voltigieren darf grundsätzlich seit dem 7. Mai 2020 wieder stattfinden, sofern es vollständig kontaktlos erfolgt.

Möglich ist beispielsweise Pflichttraining, die Arbeit an grundlegenden technischen Fähigkeiten oder das Training von Einzel-Kürelmenten. Partnerübungen und Gruppenkürtraining muss unterbleiben.

Ab dem 30. Mai 2020 dürfen in NRW im Freien auch solche Sportangebote wieder stattfinden, die nicht kontaktfrei sind. Erlaubt wird das in Gruppen mit maximal zehn Personen. Ein Hygienekonzept muss vorliegen.

Anders ausgedrückt: Voltigiergruppen dürfen dann auf einem Außenplatz auch Kürtraining durchführen.

Aktualisiert: 28.05.2020

Die NRW-Landesregierung nennt in ihrem Zielkorridor für die stufenweise Öffnung den 30. Mai 2020 als Stichtag, ab dem auch Sportarten mit Körperkontakt wieder stattfinden dürfen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Situation der Coronavirus-Infektionen dies zulässt.

Am 27. Mai 2020 hat die Landesregierung bekannt gegeben, dass dieser Aspekt des Stufenplans am dem 30. Mai 2020 umgesetzt wrd. Kontaktsport darf im Freien in Gruppen mit maximal zehn Personen angeboten werden. Dabei gelten strenge Hygiene- und Infektionsschutzvorschriften.

Nein.

Das Voltigieren muss derezit aus Infektionsschutzgründen vollständig kontaktlos stattfinden.

Damit ist auch die Hilfestellung durch Übungsleiter oder andere Voltigierer beispielsweise beim Aufsprung nicht möglich. Sofern nicht Hilfsmittel wie etwa eine Aufsitzhilfe eingesetzt werden können, ist die Teilnahme nur für Voltigierer möglich, die bereits den Aufsprung beherrschen. Auch beim Bocktraining muss darauf geachtet werden, dass es kontaktlos stattfinden.

Einander helfen dürfen sich natürlich Geschwister. Möglich ist es auch, dass bei Kindern bis 14 Jahre die Hilfestellung durch eine erwachsene Begleitperson (in der Regel ein Elternteil) vorgenommen wird. Der Kontakt ist aber natürlich nur dem eigenen Kind gegenüber zulässig.

Für die erwachsenen Begleitpersonen gelten alle Hygienebestimmungen und die Abstandsregel. Sie dürfen nicht in das "Reiterstübchen", da die Nutzung der Sozailräume bisher verboten ist.

 

Ab dem 30. Mai 2020 gelten hierzu Lockerungen, sofern das Angebit im Freuen stattfindet.

Aktualisiert: 28. Mai 2020

Neben der Kontaktlosigkeit kommt es bei der Durchführung des Trainings besonders darauf an, dass die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern bei allen Personen durchgehend sichergestellt werden kann.

Sofern das bejaht werden kann, dürfte nichts gegen das zeitgleiche Training auf zwei Zirkeln sprechen.

Wichtig ist es, bei der Bewertung auch die Eintreff- und Abschiedssituationen in den Blick zu nehmen. Jegliches Gedränge, beispielsweise in Durchgängen muss verhindert werden.

Die nächsten Schritte...

Ausübung von Kontaktsportarten (z.B. Gruppenvoltigieren) soll erlaubt werden

30. Mai 2020

Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern.
Sportliche Wettbewerbe im Kinder-, Jugend- und Amateurbereich sind dann ebenfalls zulässig – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

Voraussetzung ist, dass das Infektionsgeschehen weitere Lockerungen zulässt.

(Pressemitteilung Land NRW, 6. Mai 2020, https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-stellt-nordrhein-westfalen-plan-vor)

Links zu Corona

Hilfreiche Links und Informationen

Hier finden Sie eine Sammlung hilfreicher Links zur Pressemitteilungen, Artikeln und Klarstellungen z.B. des Landes NRW oder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung.

Brigitte Hein

0251 - 3 28 09 39
E-Mail

David Rammes

0251 - 3 28 09 43

E-Mail

Daniel Stegemann

0251 - 3 28 09 41
E-Mail