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Infos zum Coronavirus

Winter 2020/21: Die Corona-Lage im westfälischen Pferdesport

Auf dieser Seite finden Pferdesportvereine und Pferdebetriebe Informationen zur aktuellen Corona-Lage. Dazu gehören die rechtlichen Regelungen, Informationsquellen und Links sowie Handlungsempfehlungen zur Bewältigung der Situation. Sie haben zudem die Möglichkeit, einen spezifischen Newsletter zu abonieren.

Seit dem 16. Dezember gilt in NRW ein umfassender Lockdown. Am 19. Januar 2021 haben die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin dazu eine weitere Verschärfung und eine Verlängerung vorerst bis zum 14. Februar 2021 vereinbart.

Der Freizeit- und Amateuersport auf und in Sportstätten bleibt in NRW weiterhin verboten. DIe bestehenden Regeln für das Versorgen und Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen sind nicht verändert worden.

Stand: 22.1.2021

 

 

 

Der Pferdesport im Lockdown

Seit dem 16. Dezember 2020 gilt in NRW ein umfassender Lockdown mit starken Einschränkungen in allen Lebensbereichen. Er wurde am 11. Januar 2021 verschärft. Am 19. Janaur 2021 haben sich Bund und Länder nochmals auf weitere Verschärfungen und auf eine Verlängerung des Lockdowns vorerst bis zum 14. Februar 2021 verständigt.

Die wichtigsten Aspekte für den Sport sind hier grob zusammengefasst:

  • Der Freizeit-und Amateursportbetrieb ist in allen Sportarten unzulässig (das gilt auch für den Pferdesport)
  • Die bis Mitte Dezember bestehende Ausnahmeregelung für den Individualsport im Freien (auf Reitplätzen) ist nicht mehr wirksam
  • Das Training und jeglicher Unterricht für Freizeit- und Amateursportler sind nicht möglich
  • Die Einschränkungen beziehen sich auf alle privaten und öffentlichen Sportstätten (also auch Pferdesportstätten).
  • Das Ausreiten in der freien Landschaft und im Wald ist daher von dem Verbot nicht betroffen
  • In Kreisen mit Inzidenzen von mehr als 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner können Kreise in Abstimmung mit der Landesregierung weitere Maßnahmen anordnen. Das ist auch unterhalb dieser Inzidenz möglich, wenn sich abzeichnet, dass ein Sinken des Wertes auf unter 50 bis zum 14.2.2021 ohne weitere Maßnahmen voraussichtlich nicht erreicht wird
  • Ggf. regelt die Corona-Regionalverordnung explizit,ob bzw. in welchen Kreisen eine Bewegungsbeschränkung (15km-Regel) gilt. Diese "Corona-Leine" gilt nicht automatisch. Das Versorgen und Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen bleibt zulässig, da es ein gewichtiger Grund ist und seine Zulässigkeit bereits in der Coronaschutzverordnung (§ 9 Absatz 5) geregelt ist.

Für das notwendige Versorgen und Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen gibt es eine Ausnahmeregelung, die das Betreten der für andere Zwecke geschlossenen Pferdesportanlagen ermöglicht (§ 9 Absatz 5 CoronaSchVO).

Berufssportler dürfen unter bestimmten Umständen weiterhin trainieren.

Bitte informieren Sie sich umfassend und lesen Sie die Coronaschutzverordnung und die konkretisierenden Informationen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die Sie ebenfalls auf dieser Seite finden. Achten Sie besonders auf die Entwicklung in Ihrem Landkreis bzw. Ihrer kreisfreien Stadt. Informieren Sie sich vor Ort über ggf. bestehende weitergehende Einschränkungen und behalten Sie in Gebieten mit hohen Infektionszahlen die Corona-Regionalverordnung im Blick.

Zusätzlich finden Sie Informationen in unseren FAQ, in denen wir an uns herangetragene Fragen bestmöglich beantworten.

Stand: 24.01.2021

 

 

 

Corona Virus

Konkretisierung zu §9 (5) CoronaSchVO NRW (Fassung ab dem 11.1.2021)

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat uns in Abstimmung mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz die nachfolgende Sprachregelung zur Verfügung gestellt. Sie konkretisiert die aus Tierschutzgründen erforderliche Ausnahmeregelung zum Bewegen der Pferde (§ 9 Absatz 5 CoronaSchVO NRW) und wurde durch das MAGS im Bezug auf die Coronaschutzverordnung mit Wirkung ab dem 11.1.2021 aktualisiert.

Die aktualisierte Sprachregelung ist nachfolgend vollständig zitiert:

  • Auch durch die neue Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) mit Wirkung ab dem 11.01.2021 bleibt die Nutzung von Sportanlagen sowohl im Innen- wie im Außenbereich weiterhin grundsätzlich untersagt. Zu diesen Anlagen zählen auch Reitsportanlagen. Auch „Individualsport“ – zu dem das Reiten zählt – ist dann auf diesen Anlagen grundsätzlich nicht mehr möglich. Uneingeschränkt zulässig bleiben daher nur Ausritte außerhalb der Reitanlagen.
  • Nach § 9 Absatz 5 Satz 1 CoronaSchVO gibt es aber für die Nutzung der Anlagen eine Ausnahme aus zwingenden Tierschutzgründen. Wegen des weiterhin geltenden Lockdowns, der aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen erforderlich ist, muss diese Regelung sehr eng ausgelegt werden.  
  • Folgendes ist weiterhin maßgebend: Ein Pferd muss seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden. Sicherzustellen sind die pferdegerechte Fütterung, Pflege der Boxen, tägliche Tierkontrolle, tägliche kontrollierte oder freie Bewegung, notwendige tierärztliche Versorgung und notwendige Versorgung durch den Schmied.
  • Das kontrollierte Bewegen der Pferde auf den o.g. Anlagen ist aber nach den neuen Regelungen sowohl hinsichtlich der Häufigkeit als auch der Dauer strikt auf das zwingend durch den Tierschutz vorgegebene Maß zu reduzieren. Zum "Bewegen" von Pferden im Sinne von § 9 Abs. 5 Satz 1 CoronaSchVO können im Rahmen des Tierschutzes Longieren, Reiten und Bodenarbeit zählen. Sport- und trainingsbezogene Übungen sind ausdrücklich untersagt. Die Erteilung von Reitunterricht ist nicht erlaubt.
  • Bei der damit nur ausnahmsweise zulässigen Nutzung der Anlagen sind in jedem Fall auch die Infektionsschutzvorgaben zu beachten. Für die Anzahl der Pferde, die sich gleichzeitig in der Halle oder auf dem Reitplatz befinden dürfen, bietet folgende Formel Orientierung: 200 Quadratmeter je Pferd (das entspricht vier Pferden auf einer Fläche von 20 x 40 m). Die Reiter/innen haben hinreichenden Abstand zu gewährleisten. Zuschauer dürfen sich in der Reithalle nicht aufhalten.
  • Zusammenkünfte auf der Reitsportanlage sind verboten. Der Mindestabstand darf lediglich beim Zusammentreffen mit einer Person eines anderen Hausstandes unterschritten werden, die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann. Die Verweildauer ist auf das Mindestmaß zu reduzieren. Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt.
  • Bezüglich der Bewegung von Schulpferden ist es allgemeine tierschützerische Auffassung, dass Schulpferde nur in Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht bewegt werden dürfen. Um eine tierschutzkonforme Bewegung der Tiere sicherzustellen, die auch mit haftungsrechtlichen Ansprüchen im Einklang steht, ist beim Bewegen von Schulpferden in der Reithalle die Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht zwingend erforderlich, um Unfälle zu vermeiden. Die fachliche Aufsichtsperson muss einen hinreichenden Abstand zu den Reitern/innen gewährleisten. Grundsätzlich ist im Einzelfall (beispielsweise aufgrund einer geringen Anzahl von vorhandenen Schulpferden) zu prüfen, ob die Betreuung der Pferde nicht durch eine andere – keine fachliche Aufsicht benötigende - Person vorgenommen werden kann.<<

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen (E-Mail vom 8. Januar 2021)

FAQ: Häufige Fragen zur Corona-Situation während der Lockdown-Phase

Seit dem 16. Dezember 2020 ist der Freizeit-und Amateursportbetrieb ist in allen Sportarten unzulässig. Es wird dabei nicht mehr nach Mannschafts- und Individualsportarten unterschieden oder danach, ob der Sport kontaktlos ausgeübt werden kann.

Der Freizeit- und Amateurpferdesport ist daher vollumfänglich von dem Verbot betroffen. Das Reiten, Fahren oder Voltigieren auf und in den Pferdesportanlagen ist grundsätzlich unzulässig. Die vor dem 16. November 2020 bestehende Ausnahme für den Individualsport im Freien (also auf den Reitplätzen) ist nicht mehr wirksam.

Training und Unterricht sowie Wettkämpfe sind für Freizeit- und Amateursportler derzeit in NRW nicht möglich.

Für das notwendige Versorgen und Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen gibt es eine Ausnahmeregelung, die in einer separaten FAQ beschrieben ist.

Berufssportler dürfen unter bestimmten Umständen weiterhin trainieren.

Bitte informieren Sie sich umfassend und lesen Sie die Coronaschutzverordnung und die konkretisierenden Informationen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die Sie ebenfalls auf dieser Seite finden. Achten Sie unbedingt auch auf die ggf. weiter einschränkenden Regelungen Ihres Landkreises oder Ihrer kreisfreien Stadt, insbesondere, wenn die Inzidenz von 200 überschritten wird.

Zur NRW-Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit ab dem 25.1.2021

Stand: 24.1.2021

 

 

 

Stand: 17.12.102020

Die Regelungen und FAQ, die auf der Internetseite des Pferdesportverbandes Westfalen verfügbar sind, beziehen sich auf die Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen.

Diese gilt grundsätzlich überall in NRW.

Es ist möglich, dass auf Grund der örtlichen Situation von den zuständigen kommunalen Behörden ergänzende Bestimmungen ausgesprochen werden, wenn das Iokale Infektionsgeschehen es notwendig macht. In der Coronaschutzverordnung ist vorgesehen, dass Kreise bzw. kreisfreie Städte ab einer Inzidenz von 200 gemeinsam über weitere Maßnahmen entscheiden. Möglich ist das auch dann, wenn sich abzeichnet, dass die Wocheninzidenz bis zum 14.2.2021 voraussichtlich nicht unter den Wert von 50 fällt.

Die aktuellen Infektionszahlen in Ihrem Landkreis finden Sie unter dem folgenden Link:

Zur Corona-Meldelage auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Stand: 24.1.2021

Reiten, Fahren oder Voltigieren aus sportlichen Motiven oder Gründen der Freizeitgestaltung ist derzeit auf und in öffentlichen und privaten Pferdesportstätten leider untersagt. Die bis Mitte Dezember bestehende Ausnahme für den Individualsport im Freien (auf den Reitplätzen) ist nicht mehr wirksam.

Dieses Verbot betrifft alle Freizeit-und Amateursportler (also auch Reiter, Fahrer, Voltigierer) in Nordrhein-Westfalen.

Für die wenigen bestehenden Ausnahmen zu dieser Regelung gibt es eine separate FAQ.

Für die Maßgaben, unter denen das Versorgen und Bewegen der Pferde erfolgt, gibt es ebenfalls eine separate FAQ.

Stand: 24.1.2021

Die in der Coronaschutzverordnung festgelegten Einschränkungen für den Freizeit- und Amateursport beziehen sich auf den Sport / Pferdesport auf und in den privaten und öfentlichen Sportstätten (Reithalle, Reitplatz). Der Individualsport außerhalb der Sportstätten ist davon nicht berührt.

Es darf also weiterhin ausgeritten werden.

Dabei gelten dann die Kontaktbeschränkungen, die für den öffentlichen Raum bestehen.

Es darf  demnach allein oder mit einer oder mehreren Personen aus dem eigenen Hausstand ausgeritten werden. Hinzukommen darf höchstens eine  Person aus einem anderen Hausstand, die von den zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann.

Eine Anleitung im Sinn von Unterricht ist leider auch bei Ausritten nicht zulässig.

24.1.2021

Mit dem umfänglich wirkenden Einschränkungen des Lockdowns befindet sich der Pferdesport in einer ähnlichen Situation, wie im Frührjahr 2020. Seinerzeit regelte ein Leitfaden des NRW-Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-und Verbraucherschutz den Rahmen für die notwendige Versorgung und Bewegung der Pferde, die oftmals unter dem Begriff "Notbewegung" zusammengefasst wurde.

Dieser Leitfaden wurde nicht wieder in Kraft gesetzt.

Stattdessen enthält die Coronaschutzverordnung unmittelbar eine Regelung, die "das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang auch auf und in Sportanlagen" zulässt (§ 9 Absatz 5 CoronaSchVo NRW).

Ergänzend dazu hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (das die Coronaschutzverordnung verantwortet) in Abstimmung mit dem NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (das die Tierhaltung und den Tierschutz verantwortet) die folgenden, konkretisierenden Aussagen für die Versorgung und Bewegung der Pferde formuliert (im Folgenden ist die aktualisierte Fassung mit Wirkung ab dem 11.1.2021 vollständig zitiert):

  • Auch durch die neue Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) mit Wirkung ab dem 11.01.2021 bleibt die Nutzung von Sportanlagen sowohl im Innen- wie im Außenbereich weiterhin grundsätzlich untersagt. Zu diesen Anlagen zählen auch Reitsportanlagen. Auch „Individualsport“ – zu dem das Reiten zählt – ist dann auf diesen Anlagen grundsätzlich nicht mehr möglich. Uneingeschränkt zulässig bleiben daher nur Ausritte außerhalb der Reitanlagen.
  • Nach § 9 Absatz 5 Satz 1 CoronaSchVO gibt es aber für die Nutzung der Anlagen eine Ausnahme aus zwingenden Tierschutzgründen. Wegen des weiterhin geltenden Lockdowns, der aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen erforderlich ist, muss diese Regelung sehr eng ausgelegt werden.  
  • Folgendes ist weiterhin maßgebend: Ein Pferd muss seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden. Sicherzustellen sind die pferdegerechte Fütterung, Pflege der Boxen, tägliche Tierkontrolle, tägliche kontrollierte oder freie Bewegung, notwendige tierärztliche Versorgung und notwendige Versorgung durch den Schmied.
  • Das kontrollierte Bewegen der Pferde auf den o.g. Anlagen ist aber nach den neuen Regelungen sowohl hinsichtlich der Häufigkeit als auch der Dauer strikt auf das zwingend durch den Tierschutz vorgegebene Maß zu reduzieren. Zum "Bewegen" von Pferden im Sinne von § 9 Abs. 5 Satz 1 CoronaSchVO können im Rahmen des Tierschutzes Longieren, Reiten und Bodenarbeit zählen. Sport- und trainingsbezogene Übungen sind ausdrücklich untersagt. Die Erteilung von Reitunterricht ist nicht erlaubt.
  • Bei der damit nur ausnahmsweise zulässigen Nutzung der Anlagen sind in jedem Fall auch die Infektionsschutzvorgaben zu beachten. Für die Anzahl der Pferde, die sich gleichzeitig in der Halle oder auf dem Reitplatz befinden dürfen, bietet folgende Formel Orientierung: 200 Quadratmeter je Pferd (das entspricht vier Pferden auf einer Fläche von 20 x 40 m). Die Reiter/innen haben hinreichenden Abstand zu gewährleisten. Zuschauer dürfen sich in der Reithalle nicht aufhalten.
  • Zusammenkünfte auf der Reitsportanlage sind verboten. Der Mindestabstand darf lediglich beim Zusammentreffen mit einer Person eines anderen Hausstandes unterschritten werden, die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann. Die Verweildauer ist auf das Mindestmaß zu reduzieren. Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt.
  • Bezüglich der Bewegung von Schulpferden ist es allgemeine tierschützerische Auffassung, dass Schulpferde nur in Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht bewegt werden dürfen. Um eine tierschutzkonforme Bewegung der Tiere sicherzustellen, die auch mit haftungsrechtlichen Ansprüchen im Einklang steht, ist beim Bewegen von Schulpferden in der Reithalle die Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht zwingend erforderlich, um Unfälle zu vermeiden. Die fachliche Aufsichtsperson muss einen hinreichenden Abstand zu den Reitern/innen gewährleisten. Grundsätzlich ist im Einzelfall (beispielsweise aufgrund einer geringen Anzahl von vorhandenen Schulpferden) zu prüfen, ob die Betreuung der Pferde nicht durch eine andere – keine fachliche Aufsicht benötigende - Person vorgenommen werden kann.<<

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen (E-Mail vom 8. Januar 2021)

Stand: 24.1.2021

Reithallen und Reitplätze dürfen ausschließlich auf der Grundlage des § 9 Absatz 5 der Coronaschutzverordnung genutzt werden, um die Pferde aus Gründen des Tierschutzes im zwingend erforderlichen Umfang zu bewegen.

Im Hinblick auf die Anzahl der Pferde, die dabei gleichzeitig in der Halle bewegt werden dürfen, hat das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit folgende Formel zur Orientierung angeboten: 200qm je Pferd. Es wird daher empfohlen, dass in einer Halle oder auf einem Außenplatz 20*40m nicht mehr als vier Pferde gleichzeit bewegt werden sollen, in einer Halle oder auf einem Außenplatz 20*60m sind es sechs Pferde.

Stand: 24.1.2021

 

 

Die NRW-Coronaschutzverordnung enthält keine pauschale Bewegungseinschränkung. Die 15km-Regel tritt nicht automatisch in Kraft, falls die Zahl von 200 Neuinfektionen überschritten wird.

Vielmehr entscheiden der Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt und die Landesregierung darüber im Einzelfall. Das passiert auf der Grundlage der Corona-Regionalverordnung, in der die Details geregelt sind. Die betroffenen Kreise/Städte sind dort nametlich aufgeführt.

Bis zum 19.1.2021 waren vorübergehend die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke, Recklinghausen und der Oberbergische Kreis davon betroffen. Die Beschränkungen wurden jedoch mit Wirkung zum 19.1.2021 und dem Inkrafttreten einer neuen Corona-Regionalverordnung aufgehoben.

Zur Corona-Regionalverordnung vom 19.1.2021

Stand: 24.1.2021

Die Zwei-Stunden-Regel, nach der für die Versorgung und das Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen ein Zeitrahmen gesetzt war, der zwei Stunden nicht überschreiten sollte, war im Frühjahr wirksam. Sie war Bestandteil des seinerzeit geltenden Leitfadens, mit dem das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz die Rahmenbedingungen für Versorgen und Bewegen geklärt hatte.

Dieser Leitfaden ist im derzeitigen Lockdown nicht wieder in Kraft gesetzt worden. Statt dessen enthält die Coronaschutzverordnung unmittelbar eine Ausnahmeregelung (§ 9 Absatz 5), die den Zugang zu den Pferdesportstätten ermöglicht. Ergänzt wird sie durch Konkretisierungen, die das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Verfügung gestellt hat.

Dort sind keine konkreten Zeitangaben enthalten, jedoch wird explizit deutlich gemacht, dass die Anwesenheit auf der Pferdesportanlage auf das zwingend erforderliche Mindestmaß zu reduzieren ist.

Wir appellieren dringend an alle Beteiligten, die vom Land gesetzen Regeln zu akzeptieren und einzuhalten. Die Anwesenheit auf der Pferdesportanlage darf sich ausschließlich auf die zwingend notwendige Versorgung und Bewegung der Pferde beziehen. Zusammenkünfte (beispielsweise gemeinsames Kaffeetrinken, geselliges Zusammenkommen) sind ausdrücklich nicht erlaubt.

Betriebsleiter oder Vereinsvorstände können und müssen ggf. Regelungen und zeitliche Begrenzungen festlegen, wenn es erforderlich ist.

Stand: 24.1.2021

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist in NRW derzeit auf und in allen öffentlchen und privaten Sportanlagen unzulässig. Reitunterricht ist weder in Gruppen noch in Einzelsituationen, weder in der Halle noch auf dem Platz erlaubt.

Das Verbot gilt vorerst bis zum 14. Februar 2021.

Stand: 24.1.2021

 

 

 

 

Vereine und Betriebe mit Schulpferden benötigen besondere Lösungen, um das notwendige Bewegen von Schulpferden sicherzustellen. Ohne Unterstützung von helfenden Personen, beispielseise von fortgeschrittenden Jugendlichen, ist das in der Regel nicht möglich.

Für die Umsetzung enthält die klarstellende Information des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales die folgende Konkretisierung:

"Bezüglich der Bewegung von Schulpferden ist es allgemeine tierschützerische Auffassung, dass Schulpferde nur in Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht bewegt werden dürfen. Um eine tierschutzkonforme Bewegung der Tiere sicherzustellen, die auch mit haftungsrechtlichen Ansprüchen im Einklang steht, ist beim Bewegen von Schulpferden in der Reithalle die Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht zwingend erforderlich, um Unfälle zu vermeiden. Die fachliche Aufsichtsperson muss einen hinreichenden Abstand zu den Reitern/innen gewährleisten. Grundsätzlich ist im Einzelfall (beispielsweise aufgrund einer geringen Anzahl von vorhandenen Schulpferden) zu prüfen, ob die Betreuung der Pferde nicht durch eine andere – keine fachliche Aufsicht benötigende - Person vorgenommen werden kann."

Quelle: E-Mail des MAGS vom 8.1.2021

Aufenthaltsräume und Reiterstübchen dürfen derzeit nicht genutzt werden.

Stand: 24.1.2021

Abzeichenlehrgänge und Prüfungen sind momentan leider nicht zulässig.

Möglich ist der vorbereitende Theorieunterricht als Online-Angebot.

Tipp: Für die technische Ausstattung (z.B. Webcam, Micro, Software-Lizenz) gibt es ein Förderprogramm im Rahmen der Kampagne #trotzdemSport des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen.

Hier geht es zu den Förder-Informationen.
Stand: 24.1.2021

Sportliche Wettbewerbe für Amateure sind in Nordrhein-Westfalen momentan leider nicht zulässig.

Stand: 24.1.2021

Wettbewerbe im Berufsreitsport sind zulässig, soweit die Vereine (...) sich verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zeigen und die für die Ausrichtung der Wettbewerbe verantwortlichen Stellen den nach § 17 Absatz 1 zuständigen Behörden vor Durchführung der Wettbewerbe geeignete Infektionsschutzkonzepte vorlegen.

Zuschauer dürfen bei den Wettbewerben nicht zugelassen werden.

Stand: 24.1.2021

In § 9 Absatz 4 der Coronaschutzverordnung ist die Zulässigkeit des Trainings an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten und Landesleistungsstützpunkten festgehalten.

Diese Regelung bezieht sich jedoch ausschließlich auf Sportler*innen der folgenden Kaderstufen der olympischen Sportarten:

  • OK
  • PK
  • EK
  • NK1
  • NK2

Für die Landeskader in Nordrhein-Westfalen ist das Training auf dieser Grundlage leider auch an den Landesleistungsstützpunkten nicht zulässig.

 In den paralympischen Sportarten ist das Training der folgenden Kaderstufen zulässig:

  • PAK
  • PK
  • TK
  • NK1
  • NK2

Stand: 24.1.2021

Die bestehenden Einschränkungen beziehen sich auf den Bereich des Amateur- und Freizeitsports. Wörtlich sagt § 9 Absatz 1 der Verordnung: „Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportstätten (…) ist unzulässig.“

Für Berufssportler definiert § 9 Absatz 4 die Zulässigkeit des Trainings auf und in den von ihren Arbeitgebern bereitgestellten Sportstätten unter Beachtung der allgemeinen Regeln der Verordnung.

Stand: 24.1.2021

 

Beritt als gewerbliche Dienstleistung

Bereits während des Lockdowns im Frühjahr 2020  hatte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) klargestellt, dass Beritt sich als berufliche Dienstleistung im engeren Sinn der Verordnung von Berufssport unterscheidet.  Die Regeln für das Dienstleistungsgewerbe finden sich in der aktuellen Coronaschutzverordnung unter dem § 12. Untersagt sind dort nur solche Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (mit einigen definierten Ausnahmen im Bereich des Gesundheitswesens).

Eine besondere Situation ergibt sich, wenn der Beritt als gewerbliche Dienstleistung auf Pferdesportanlagen stattfinden soll, auf denen Pferde von Freizeit- und Amateursportlern  untergebracht sind, die aus Gründen des Tierschutzes zu bewegen sind. Das MAGS hatte dazu im Frühjahr folgende Aussage formuliert: „Dabei ist in den Reitställen zu berücksichtigen, dass alle Pferde den erforderlichen Auslauf unter Achtung der Abstandsgebote bekommen müssen. Insoweit kann die zeitliche Nutzung für den sonstigen beruflichen Beritt eingeschränkt sein kann. Die Nutzung ist durch die Betreiber entsprechend zu organisieren (…).“ 

Quelle : Mail des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 6. April 2020.  

Stand: 24.1.2021

Zu den Corona-Informationseiten der Landkreise und kreisfreien Städte

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Bielfeld auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen der Stadt Bielefeld.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Bochum auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen der Stadt Bochum.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Borken auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Borken.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Bottrop auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen der Stadt Bottrop.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Coesfeld auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Coesfeld.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Dortmund auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformation der Stadt Dortmund.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Ennepe-Ruhr-Kreis auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Gelsenkirchen auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformation der Stadt Gelsenkrichen.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

 

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Güterloh auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Gütersloh.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Hagen auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformation der Stadt Hagen.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Hamm auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformation der Stadt Hamm.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Herford auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Herford.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Herne auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformation der Stadt Herne.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Hochsauerlandkreis auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Hochsauerlandkreises.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Höxter auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Höxter.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Lippe auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Lippe.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Märkische Kreis auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Märkischen Kreises.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Minden-Lübbecke auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Minden-Lübbecke.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt die Stadt Münster auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen der Stadt Münster.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Olpe auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Olpe.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Paderborn auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Paderborn.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Recklinghausen auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Recklinghausen.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Siegen-Wittgenstein auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Siegen-Wittgenstein.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Soest auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Soest.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Steinfurt auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Steinfurt.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Unna auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Unna.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Informationen zur regionalen Situation und zu den geltenden Regelungen stellt der Kreis Warendorf auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Link zu den Coronainformationen des Kreises Warendorf.

Die aktuellen Daten zur Corona-Meldelage können tagesaktuell auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW eingesehen werden.

Link zur aktuellen Corona-Meldelage in Nordrhein-Westfalen.

Stand: 20.11.2020

Aktuelle Meldungen zum Thema Corona

Links zu Corona

Hilfreiche Links und Informationen

Nachfolgend haben wir Links zusammengestellt, die Ihnen bei der Bewältigung, Umsetzung und Information aus erster Hand helfen können. Wir versuchen, diese Übersicht stets aktuell zu halten und Neuerungen bzw. Änderungen einzupflegen. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich innerhalb der Geschäftszeiten per Telefon und E-Mail zur Verfügung. 

Corona Newsletter

Bereits gesendete Newsletter

Nachfolgend finden Sie die bisher gesendeten Corona-Newsletter aus dem Herbst/Winter 2020 zum Nachlesen  (chronologisch absteigend). Die Informationen aus der ersten Lockdown-Phase und der Wiederaufnahme des Sportbetriebs sind in der Breite nicht mehr aktuell und daher hier nicht mehr aufgeführt.

Newsletter (Archiv Herbst/Winter 2020)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat am 13. Januar 2021 über den Antrag der Betreiberin einer Reitschule entschieden. Der Antrag zielte auf die vorläufige Außervollzugsetzung des § 7 Absatz 1 (Unzulässigkeit der Erteilung von Reitunterricht) und des § 9 Absatz 1 (Unzulässigkeit des Amateur- und Freizeitsports auf und in Sportstätten).

Das OVG NRW hat mit dem Beschluss die Auffassung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales bestätigt und klargestellt, dass das Verbot des Freizeit- und Amateursports auf und in allen öffentlichen und auf und in allen privaten* Sportanlagen sowie die Untersagung außerschulischer Bildungsangebote in Präsenz nicht offensichtlich rechtswidrig ist.

Der Beschluss ist unanfechtbar. Aktenzeichen: 13 B 1728/20.NE.

Die Begründung ist im Internet veröffentlicht und kann kostenfrei heruntergeladen werden.

Zur Begründung des 13. Senats.

* Hinweis: die Ergänzung "auf und in allen privaten Sportstätten" wurde nachträglich hinzugefügt. Diese Formulierung war im Orginal des Newsletters versehentlich nicht enthalten und wurde durch einen weiteren Newsletter richtiggestellt.


Freundliche Grüße
Ihr Pferdesportverband Westfalen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,

die neue Coronaschutzverordnung, die vom 11.1.2021 bis vorerst zum 31.1.2021 gültig ist, ist nun verfügbar.
Für die Pferdesportvereine und Betriebe enthält sie im Prinzip keine Veränderungen.
Die Formulierung des § 9 (5), nach dem das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen auf und in den Sportstätten zulässig ist, bleibt unverändert.

Zur Coronaschutzverordnung ab 11.1.2021

Auf die konkretisierende Sprachregelung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) können wir uns weiterhin beziehen. Sie enthält beispielsweise die 200qm-Regel für die Anzahl der Pferde, die gleichzeitig auf dem Platz oder in der Halle bewegt werden dürfen. Auch die Regelung für das beaufsichtigte Reiten der Schulpferde ist dort enthalten.

Das MAGS hat uns diese Sprachregelung in einer neuen Fassung zur Verfügung gestellt, die Bezug auf die aktuelle Verordnung ab dem 11.1.2021 nimmt. Sollte es notwendig werden, können Sie sich bei Gesprächen mit den Ordnungsbehörden darauf beziehen. Sie finden die aktualisierte Sprachregelung vollständig zitiert auf unserer Internetseite.

Zur aktualisierten Sprachregelung zu § 9 (5) des MAGS

Die entsprechenden Dokumente sowie die FAQ finden Sie ebenfalls in aktualisierter Form im Coronabereich unserer Internetseite.


Wie ist die Situation in "Corona-Hotspots"?
Eine pauschale Bewegungseinschränkung (15km-Regel), die bei mehr als 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner automatisch in Kraft tritt, enthält die neue Verordnung nicht. Vielmehr ist geregelt, dass der betroffene Landkreis / die betroffene kreisfreie Stadt mit der Landesregierung abstimmen soll, ob bzw. welche weiteren Maßnahmen ergriffen werden.

Auch wenn es zu Bewegungseinschränkungen kommen sollte, muss aus unserer Sicht die Versorgung und Bewegung der Pferde sichergestellt sein. Uns ist nicht bekannt, dass dies von irgendeiner Seite in Frage gestellt worden wäre.

Sollte es wider Erwarten dennoch gegenüber einer Ordnungsbehörde zu einer diesbezüglichen Diskussion kommen, empfehlen sich zunächst folgende Argumente:

  • Bezugnahme auf § 9 Absatz 5 der Coronaschutzverordnung, die bereits seitens des Verordnungsgebers eine Formulierung zum notwendigen Tierschutz enthält
  • Bezugnahme auf die ergänzende Sprachregelung des MAGS

Ggf. kann es für Pferdebesitzer oder Betreuer, die eine Anreise von mehr als 15 km haben, sinnvoll sein, eine sogenannte Eigenerklärung mit sich zu führen. Ein entsprechendes Muster stellt die Deutsche Reiterliche Vereinigung zur Verfügung.

Zur Eigenerklärung

Bitte behalten Sie die regionale Entwicklung sorgfältig im Blick und informieren Sie uns, falls Probleme auftreten sollten (wovon wir nicht ausgehen).

Die aktuelle Corona-Meldelage der Landkreise und kreisfreien Städte finden Sie auf dem Internetportal des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen.

Zur Corona-Meldelage

Freundliche Grüße sendet
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,

das Land Nordrhein-Westfalen hat eine Corona-Regionalverordnung erlassen.
Sie regelt die Einschränkung des Bewegungsradius in Regionen mit erhöhten Infektionszahlen - die 15km-Regel in sogenannten Corona-Hotspots.

Zur Corona-Regionalverordnung

Die Einschränkungen treten in NRW nicht automatisch in Kraft, sobald eine Inzidenz von 200 überschritten ist. Vielmehr entscheiden der Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt und die Landesregierung darüber im Einzelfall.

Betroffene Kreise/Städte werden in der Corona-Regionalverordnung namentlich aufgeführt.
Aktuell (12.1.2021) betroffen sind in NRW die Kreise:

  • Höxter
  • Minden-Lübbecke
  • Recklinghausen
  • und der Oberbergische Kreis


Zu den definierten Ausnahmen gehören "Fahrten aus gewichtigen und unabweisbaren Gründen", sofern die Tätigkeiten nach der Coronaschutzverordnung zulässig sind.

Für die Versorgung und Bewegung der Pferde trifft das zu.

Bezugspunkt ist § 9 (5) der Coronaschutzverordnung, nach dem das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang auch auf und in Sportstätten zulässig ist.

Bitte beziehen Sie sich darauf und auch auf die Sprachregelung, die das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales uns als Konkretisierung zur Coronaschutzverordnung zur Verfügung gestellt hat, sofern es in Gesprächen mit Ordnungsbehörden notwendig werden sollte.

Ggf. kann es sinnvoll sein, zusätzlich eine sogenannte Eigenerklärung mit sich zu führen. Ein entsprechendes Muster stellt die Deutsche Reiterliche Vereinigung zur Verfügung.

Zur Sprachregelung

Zur Eigenerklärung

Freundliche Grüße
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,

gestern haben Bund und Länder die aktuellen Lockdown-Regelungen bis vorerst zum 31. Januar 2021 verlängert und zudem weitere Beschränkungen beschlossen. Die Beschlüsse werden nun durch die Bundesländer in die jeweiligen Landes-Coronaschutzverordnungen überführt.

Die neue NRW-Verordnung steht momentan (Stand: 6. Januar 2021) noch nicht zur Verfügung. Sie wird jedoch zeitnah erwartet. Sobald die veränderten Regeln bekannt sind, werden wir Sie auf diesem Weg informieren und die Angaben auf unserer Internetseite aktualisieren.

Zu den neuen Regeln gehört beispielsweise eine vorgesehene Bewegungsbeschränkung (15 km) in sogenannten "Corona-Hotsports" mit mehr als 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Momentan liegen in NRW alle Landkreise und kreisfreien Städte unterhalb dieser Schwelle.

Situation der Schul- und Voltigierpferde in NRW
Herzlich danken möchten wir allen Vereinen und Betrieben, die sich an der Umfrage zur Situation der Schul- und Voltigierpferde beteiligt haben. Mehr als 450  Einrichtungen haben geantwortet. Die Daten werden jetzt ausgewertet. Über die Ergebnisse, die den Pferdesportverbänden dabei helfen werden, die Situation gegebnüber Politik und Öffentlichkeit zu verdeutlichen, werden wir Sie gesondert informieren.

Viele Grüße,
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
seit dem 16. Dezember 2020 unterliegen wir den strengen Lockdown-Regeln, die in Nordrhein-Westfalen für den Freizeit- und Breitensport gelten.
Vereinsvorständen, Betriebsleitern und allen Betroffenen verlangt die Situation erneut eine große Anstrengung ab. Wir hoffen sehr, dass die getroffenen Maßnahmen bald Wirkung zeigen und dann eine Phase beginnt, in der die Beschränkungen wieder gelockert werden können.
Ein wesentlicher Unterschied zur Situation im Frühjahr ist die beginnende Verfügbarkeit von Impfstoffen, die uns Hoffnung auf einen Zugewinn an Normalität versprechen.
 
Erneuerte Verordnung ohne Änderungen für den Sport
Bereits am 18. Dezember 2020 ist eine weitere Fassung der NRW-Coronaschutzverordnung in Kraft getreten. Für den Sport enthält sie jedoch keine Veränderungen. Die jeweils aktuelle Fassung finden Sie auf der Internetseite des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS).

Zum Internetportal des NRW-Gesundheitsministeriums

 
Informationen und angepasste FAQ
Wir haben die Informationen auf unserer Internetseite an die Lockdown-Situation angepasst und die häufig gestellten Fragen beantwortet, soweit es uns möglich war.

Zur Corona-Infoseite des Pferdesportverbandes Westfalen

 
Erreichbarkeit während der Weihnachtspause
Die Geschäftsstelle des Pferdesportverbandes Westfalen ist jetzt geschlossen.
Unser Team ist ab dem 4. Januar 2021 wieder zuverlässig für Sie erreichbar.

Für den Fall gravierender Veränderungen in dieser Zeit werden wir Sie über auf diesem Weg informieren.
Sollten sich in Ihrem Verein oder Betrieb größere Probleme im Zusammenhang mit den Coronaregeln ergeben und Sie unsere Unterstützung benötigen, können Sie uns über ein besonderes E-Mail-Formular erreichen.

Zum E-Mail-Formular für dringende Corona-Fragen

 
Befragung zur Situation der Schul- und Voltigierpferde läuft weiter
Mit dem Newsletter vom 11.12.2020 haben wir Ihnen ein Link zu einer kleinen Erhebung gesendet, die sich mit der Situation der Schul- und Voltigierpferde befasst. Mehr als vierhundert Vereine und Betriebe aus Nordrhein-Westfalen haben sich bereits daran beteiligt.
Dafür sagen wir schon einmal herzlichen Dank.

Der Online-Fragebogen bleibt noch einige Tage verfügbar. Sofern Sie ein Verein oder Betrieb mit Schul- oder Voltigierpferden sind, haben Sie weiterhin die Möglichkeit der Beteilung. Bitte nehmen Sie jedoch in jedem Fall je Verein / Betrieb nur einmal daran teil.

Link zur Befragung
 
 
Ein kleiner Weihnachtsgruß
Unser „Weihnachtspony Nick“ soll dabei helfen, die Alltagssorgen für ein paar Minuten zu vergessen. Tauchen Sie in den heimeligen Stall ein, in dem es am Heiligen Abend nach süßem Kakao duftet und in dem Menschen wieder zueinander finden. Während der Schnee draußen auf den Feldern glitzert, verbreiten die Pferde im Stall eine Atmosphäre der Ruhe und Behaglichkeit. Die Geschichte lädt dazu ein, sich auf das Wesentliche zu besinnen. 

 Wir freuen uns, wenn unsere Geschichte einen besinnlichen Moment beschert.
Falls sie Ihnen gefällt, dürfen Sie die Erzählung (unter Nennung der Autorin Susanne Müller) gern teilen.
 
Zur westfälischen Weihnachtsgeschichte
 
 
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.
Bleiben Sie zuversichtlich und gesund!
 
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,

es liegt jetzt die Coronaschutzverordnung für die Zeit des Lockdowns vor, der am 16. Dezember 2020 beginnt und vorerst bis zum 10. Januar 2021 andauern soll.
Zur Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit ab dem 16.12.2020

Freizeit- und Amateursportbetrieb ist unzulässig
In Nordrhein-Westfalen gelten in den kommenden Wochen für den Sport ähnlich starke Einschränkungen, wie sie aus dem Frühjahr noch in Erinnerung sind. Der Freizeit- und Amateursport auf und in den Sportstätten ist vollständig unzulässig. Die Ausnahmeregelung für den Individualsport findet sich in der neuen Verordnung nicht wieder. Es darf also auch auf den Außenplätzen nicht mehr trainiert werden. Der Zugang zu den Sportstätten ist entsprechend zu beschränken.

Was bedeutet die Schließung der Sportstätten für das Versorgen und Bewegen der Pferde?
Die Verordnung enthält unter § 9 Absatz 5 eine entsprechende Regelung. Dort heißt es wörtlich:

„Abweichend von Absatz 1 Satz 2 ist das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang auch auf und in Sportanlagen zulässig. Sport und trainingsbezogene Übungen sind dabei untersagt“.

Wir befinden uns also im Prinzip wieder in einem Rahmen, für den sich im Frühjahr der Begriff der „Notversorgung“ etabliert hat. Die notwendige Konkretisierung erfolgt jedoch nicht über den damaligen MULNV-Leitfaden.

An seine Stelle tritt eine konkretisierende Sprachregelung, die uns heute das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) zur Verfügung gestellt hat. Sie ist mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz abgestimmt und klärt weitere Detailfragen.

Die Sprachregelung ist nachfolgend vollständig zitiert:


„Durch die neue Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) ist die Nutzung von Sportanlagen sowohl im Innen- wie im Außenbereich ab dem 16.12.2020 grundsätzlich untersagt. Zu diesen Anlagen zählen auch Reitsportanlagen. Auch „Individualsport“ – zu dem das Reiten zählt – ist dann auf diesen Anlagen grundsätzlich nicht mehr möglich. Uneingeschränkt zulässig bleiben daher nur Ausritte außerhalb der Reitanlagen.

Nach § 9 Absatz 5 Satz 1 CoronaSchVO gibt es aber für die Nutzung der Anlagen eine Ausnahme aus zwingenden Tierschutzgründen. Wegen des ab dem 16.12.2020 geltenden Lockdowns, der aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen erforderlich ist, muss diese Regelung sehr eng ausgelegt werden.  

Folgendes ist weiterhin maßgebend: Ein Pferd muss seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden. Sicherzustellen sind die pferdegerechte Fütterung, Pflege der Boxen, tägliche Tierkontrolle, tägliche kontrollierte oder freie Bewegung, notwendige tierärztliche Versorgung und notwendige Versorgung durch den Schmied.

Das kontrollierte Bewegen der Pferde auf den o.g. Anlagen ist aber nach den neuen Regelungen sowohl hinsichtlich der Häufigkeit als auch der Dauer strikt auf das zwingend durch den Tierschutz vorgegebene Maß zu reduzieren. Zum "Bewegen" von Pferden im Sinne von § 9 Abs. 5 Satz 1 CoronaSchVO können im Rahmen des Tierschutzes Longieren, Reiten und Bodenarbeit zählen. Sport- und trainingsbezogene Übungen sind ausdrücklich untersagt.

Bei der damit nur ausnahmsweise zulässigen Nutzung der Anlagen sind in jedem Fall auch die Infektionsschutzvorgaben zu beachten. Für die Anzahl der Pferde, die sich gleichzeitig in der Halle oder auf dem Reitplatz befinden dürfen, bietet folgende Formel Orientierung: 200 Quadratmeter je Pferd (das entspricht vier Pferden auf einer Fläche von 20 x 40 m). Die Reiter/innen haben hinreichenden Abstand zu gewährleisten. Zuschauer dürfen sich in der Reithalle nicht aufhalten.

Zusammenkünfte auf der Reitsportanlage sind verboten. Die Verweildauer ist auf das Mindestmaß zu reduzieren. Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt.

Bezüglich der Bewegung von Schulpferden ist es allgemeine tierschützerische Auffassung, dass Schulpferde nur in Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht bewegt werden dürfen. Um eine tierschutzkonforme Bewegung der Tiere sicherzustellen, die auch mit haftungsrechtlichen Ansprüchen im Einklang steht, ist beim Bewegen von Schulpferden in der Reithalle die Anwesenheit einer fachlichen Aufsicht zwingend erforderlich, um Unfälle zu vermeiden. Die fachliche Aufsichtsperson muss einen hinreichenden Abstand zu den Reitern/innen gewährleisten. Grundsätzlich ist im Einzelfall (beispielsweise aufgrund einer geringen Anzahl von vorhandenen Schulpferden) zu prüfen, ob die Betreuung der Pferde nicht durch eine andere – keine fachliche Aufsicht benötigende - Person vorgenommen werden kann.“



Informationen und FAQ
Alle Informationen und besonders die FAQ auf unserer Internetseite werden wir sehr zeitnah an die neuen Regelungen der Lockdown-Phase anpassen.
Senden Sie uns gern Ihre Fragen, die möglicherweise auftauchen. Wenn es uns möglich ist, werden wir die entsprechenden Antworten in die FAQ-Liste aufnehmen.


Für heute grüßt Sie freundlich
Ihr Pferdesportverband Westfalen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat heute angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen weitere und deutliche Beschränkungen angekündigt. Der sogenannte "harte Lockdown" soll schnellstmöglich umgesetzt werden und auch die Weihnachtstage umfassen.
Sobald wir konkrete Informationen erhalten, werden wir Sie auf diesem Weg sowie auf unserer Internetseite bestmöglich und zuverlässig informieren.

Was jetzt wichtig ist: Abstand, Händehygiene und Alltagsmaske im Stall
Bitte messen Sie der Umsetzung der Infektionsschutzmaßen in Ihrem Verein oder Betrieb größte Bedeutung bei und bestehen Sie auf die Einhaltung der Regeln. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat uns darauf hingewiesen, dass auf Stallgassen und in anderen innenliegenden Räumen Alltagsmasken zu tragen sind. Die Abstandsregeln sind unbedingt einzuhalten.

Situation der Schulpferde- und Voltigierpferdeabteilungen sichtbarer machen
Die Lage in den Vereinen und Betrieben mit Schulpferden und/oder Voltigierpferden besorgt uns sehr. Vielfach wird an uns herangetagen, dass der andauernde Ausfall der Angebote zu existenzbedrohenden Situationen der jeweiligen Abteilung oder der gesamten Einrichtung führen könnte oder sehr zeitnah führen wird.

Um die Situation gegenüber Politik und Öffentlichkeit konkreter darstellen zu können, bitten wir Vereine und Betriebe mit Schulpferden/Voltigierpferden um Mitwirkung.

Wir haben zur Erfassung der Lage eine Online-Befragung vorbereitet. Die gewonnenen Daten werden uns hoffentlich einen besseren Überblick über das tatsächliche Ausmaß der Situation geben. Bitte beteiligen Sie sich auch dann an der Befragung, wenn Ihre Schulpferde- oder Voltigierabteilung nicht in der Existenz bedroht ist oder voraussichtlich sogar einigermaßen glimpflich durch die Pandemie kommen wird.

Wir benötigen eine ehrliche Einschätzung der Gesamtsituation.
Danke für Ihre Mitwirkung!

Zum Online-Fragebogen.


Bitte bleiben Sie zuversichtlich und gesund,
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
heute melden wir uns mit einem Angebot, das sich speziell an Vereine richtet.
Gemeinsam mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen laden wir Sie zu einem digitalen Vereinstalk ein, bei dem es um die finanziellen Hilfen in der Corona-Krise geht.

Bitte leiten Sie diese Information ggf. gern an eine Person weiter, die in Ihrem Verein für Finanzen und Fördermittel zuständig ist.

Freundliche Grüße
Ihr Pferdesportverband Westfalen

 
Digitaler Vereinstalk am 14.12.2020

„Wie finanzieren wir das Futter für die Schul- und Voltigierpferde und womit kompensieren wir das ausgefallene Sommerturnier?“
Solche Fragen stellen sich momentan in nahezu allen Pferdesportvereinen.
Im Rahmen der Initiative #TrotzdemSport bieten wir gemeinsame mit dem Landessportbund NRW einen „Vereinstalk“ zu den Corona-Förderprogrammen an. Online geht es in ca. 1,5 Stunden um die verschiedenen Möglichkeiten, die für Vereine zur Verfügung stehen. Informationen, praktische Beispiele und der Erfahrungsaustausch helfen bei der Orientierung.

Zielgruppe sind Vorstandsmitglieder und Kassenwarte der Vereine, die sich über die Möglichkeiten informieren möchten oder konkrete Fragen dazu haben.

Referent Dietmar Fischer ist Dipl.-Wirtsch.-Ing. und als Vereinsberater und Autor häufig für den organisierten Sport unterwegs. Er wird an dem Abend von Jonas Stratmann unterstützt, der beim Landessportbund die Förderprogramme betreut. Als weiterer Ansprechpartner ist David Rammes vom Vorstand des Pferdesportverbandes Westfalen dabei.

Termin ist der 14.12.2020, 18.30 bis ca. 20 Uhr.

Bitte melden Sie sich bei Interesse per E-Mail an: braun@pv-muenster.de.
Sie erhalten den notwendigen Link zur Teilnahme anschließend ebenfalls per Mail.

Das Angebot ist für Sie kostenfrei.
Es ist technisch ganz einfach. Wer noch nie an einem Web-Meeting teilgenommen hat, bekommt Starthilfe. Benötigt wird lediglich ein internetfähiges Endgerät (PC, Tablet, Handy) mit Kamera und Mikrofon.

 Ein Hinweis für Pferdebetriebe
Dieses Angebot richtet sich exklusiv an Vereine, die über den Pferdesportverband an den Landessportbund angeschlossen sind, weil die Corona-Hilfen speziell aus dieser Perspektive betrachtet und vorstellt werden. Die Inhalte sind daher nicht unmittelbar auf die Pferdebetriebe übertragbar.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
heute hat das Land Nordrhein-Westfalen eine neue Coronaschutzverordnung veröffentlicht.  
Sie gilt vom 1. bis zum 20. Dezember 2020 und enthält die weiteren Maßnahmen zur Kontaktreduzierung, die Bund und Länder am 25. November 2020 vereinbart haben.

Bereits in den letzten Tagen hat sich abgezeichnet, dass momentan nicht mit Lockerungen zu rechnen ist. Das hat sich leider bestätigt. Der Amateursport unterliegt weiterhin den bekannten Beschränkungen.

Zur neuen CoronaSchVO
 
Bewegen von Pferden in der Reithalle
Die Regelung für die notwendige Nutzung der Reithalle ist unverändert (§ 9 Absatz 5).
Sie ist aus Gründen des Tierschutzes unerlässlich.

Diese Auffassung wird vom normgebenden NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) im Zusammenwirken mit dem NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) geteilt. Bestandteil dieser Auffassung ist die einvernehmliche Klärung der 200qm-Regelung und die Bestätigung zur notwendigen Aufsicht beim Bewegen der Schulpferde.

Vereinzelt haben Vereine und Betriebe uns darüber informiert, dass Ordnungsämter die zuvor genannten Vereinbarungen in Frage stellen. Bitte melden Sie sich, falls Sie davon betroffen sind und Unterstützung benötigen.
 

Individuelles Reiten im Freien
Für Amateur- und Freizeitsportler bleibt das eigenständige Reiten (Ausübung des Individualsports) im Freien zulässig. Unter diese Regelung fällt das Reiten auf Außenplätzen und im Gelände (allein, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstandes). Auch im Freien gilt die 200qm-Regel. Auf Reitplätzen dürfen daher (analog zum Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen in der Halle) beispielsweise vier Pferde auf einer 20x40m-Fläche geritten werden.
 

Keine Veränderungen zum Thema Einzelunterricht
Wir hatten Sie bereits im Newsletter vom 14.11.2020 informieren müssen, dass wir vom NRW-Gesundheitsministerium über die Unzulässigkeit des Einzelunterrichts in Kenntnis gesetzt worden sind. Diese Auslegung der Coronaschutzverordnung hat ebenfalls den Landessportbund erreicht.

Eine ausführliche Erläuterung dazu hat das MAGS außerdem an den Städtetag und Landkreistag, den Städte- und Gemeindebund sowie an die Bezirksregierungen gesendet. In dem Schreiben heißt es:

 „Auch die gezielte Vermittlung von Fertigkeiten/Fähigkeiten z.B. im Reit-, Tennis- oder Golfsport sind als gemäß § 7 Abs. 1 Satz 2 der CoronaSchVO unzulässige Bildungsangebote anzusehen, selbst wenn sie bezogen auf die Personenzahl die Voraussetzungen des § 9 Abs. 1 Satz 2 CoronaSchVO erfüllen sollten.“

Das MAGS kommuniziert die Unzulässigkeit des Einzeltrainings beim Individualsport auch auf seiner Internetseite wie folgt: 

„Erlaubt ist Individualsport, der im Regelfall alleine oder zu zweit mit Mindestabstand ausgeübt werden kann (zum Beispiel Joggen, Walken, Leichtathletik, Tennis, Golf). Nicht zulässig sind die gezielte Vermittlung von Fähigkeiten oder Fertigkeiten durch Trainerinnen und Trainer in diesen Sportarten.“

Zu den Dezember-Regeln auf der Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums.

Es bleibt also leider in NRW bei der bestehenden Unzulässigkeit des Reitunterrichts.
 

Kontaktvermeidung steht an erster Stelle
Das Verbot des Einzelunterrichts ist nicht leicht zu akzeptieren.
Vereine und Betriebe wissen, dass Hygiene- und Infektionsschutzregeln im Pferdesport sehr gut umgesetzt werden können. Bereits im Frühjahr, als alle anderen Sportstätten geschlossen waren, haben Pferdesportler das überall in Nordrhein-Westfalen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Handhygiene und Desinfektion, Anwesenheitsdokumentation, Abstand und Alltagsmaske sind auf jeder Reitanlage völlig selbstverständlich und es erscheint wenig nachvollziehbar, warum der Einzelunterricht im Freien ein Infektionstreiber sein soll.

Allerdings erfolgen die Beschränkungen im Amateursport derzeit auch nicht auf der Grundlage von spezifisch ermittelten Infektionsrisiken, vielmehr geht es generell um die Kontaktbeschränkungen im Freizeitbereich.

In einer Mitteilung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalens, das heute das Verbot der Nutzung von Tennishallen bestätigt hat, ist dazu folgende Aussage zu lesen:
 
„Das vom Verordnungsgeber verfolgte Schutzkonzept ziele auch nicht (vorrangig) auf die Schließung von infektionsschutzrechtlich konkret gefährlichen Betrieben, sondern auf die Reduzierung nicht zwingend erforderlicher persönlicher (Freizeit-)Kontakte unter Aufrechterhaltung besonders wichtiger gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bereiche.“
 
 Zwar macht diese Information die Situation zum Reitunterricht nicht besser, aber vielleicht kann sie verdeutlichen, warum alle guten Argumente zum Infektionsschutz im Pferdesport im Moment wenig Wirkung entfalten.

 
Wie sind die Perspektiven?
Sinken die Kontaktzahlen und kommt es zu Lockerungen, wird der Sport davon unmittelbar berührt sein, so hat es NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im NRW-Landtag versprochen. Dort sagte er wörtlich:  

„Bei sinkenden Infektionszahlen werden wir die Einschränkungen auch zurücknehmen. Und ich sage auch, wo wir beginnen. Beim Jugendsport und bei der Kultur muten wir den Menschen viel zu und wenn irgendeine Chance ist, etwas zu verändern, werden wir bei der Jugend und bei der Kultur beginnen.“

Im Hinblick auf die außerordentlich hohe Bedeutung des Reitens und Voltigierens für Kinder und Jugendliche ist das ein gutes Signal, das wir aufnehmen und noch stärker in unserer Argumentation einbinden werden.

Selbstverständlich werden wir uns weiterhin für entsprechende Lockerungen und für die Zulässigkeit des Reitunterrichts einsetzen und dabei erneut die Wichtigkeit der fachlichen Anleitung untermauern.

Für den Moment besteht jedoch nur die Möglichkeit der Beaufsichtigung beim Bewegen der Pferde aus Tierschutzgründen. 
 
Die Verlinkungen auf unserer Internetseite passen wir an die Dezember-Regelung an und melden uns umgehend, wenn es zu Veränderungen der Situation kommt.
 

Freundliche Grüße von Ihrem
Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder der westfälischen Pferdesportvereine,

am 25.11.2020 haben sich Bund und Länder erneut über weitere Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie verständigt.

Die Umsetzung der Vereinbarungen auf der Landesebene wird durch eine neue Coronaschutzverordnung konkretisiert, die bisher noch nicht verfügbar ist. Sobald wir Näheres zur Situation der Pferdesportvereine und Pferdebetriebe wissen, werden wir dazu informieren und die Beiträge auf unserer Internetseite anpassen.

Freundliche Grüße
Ihr Pferdesportverband Westfalen
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
wir haben am frühen Freitagabend eine Mail aus dem Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MAGS) erhalten, über deren Inhalt wir Sie leider informieren müssen.
 
Reitunterrichtsverbot
In der Mail setzt das MAGS uns darüber in Kenntnis, dass Reitunterricht unzulässig ist.
Eine Differenzierung zwischen Einzel- und Gruppenunterricht erfolgt dabei nicht.
Als rechtlichen Bezug nennt das MAGS dazu die Regelungen des § 7 Absatz 1 Satz der Coronaschutzverordnung. Dort sind die Belange der außerschulischen Bildung geregelt.

In unserem letzten Newsletter vom 10.11.2020 haben wir Ihnen eine anderslautende Information gesendet, nach der Einzelunterricht im Freien erlaubt ist. Wir haben uns dabei auf eine mündliche Aussage und auf eine E-Mail der Corona-Informationsstelle der Staatskanzlei bezogen.
Sie bezieht sich auf die Regelung des § 9 (1) der Coronaschutzverordnung. Dort sind die Belange des Sports geregelt.

Der Widerspruch ist offensichtlich.
 

Verbot einhalten
Für das Erste bitten wir Sie, das Verbot des Unterrichts sehr ernst zu nehmen. Kontrollen durch Ordnungsämter sind möglich und den Weisungen der Behörden ist Folge zu leisten.
Zuwiderhandlungen können geahndet werden. Der Bußgeldkatalog zur CoronaSchVo sieht hier für Verstöße gegen § 7 (Absatz 1 Satz 2) einen Regelsatz von 5.000 Euro vor.
 

Die nächsten Schritte
Wir hoffen, dass wir in den ersten Tagen der kommenden Woche Näheres erfahren. Wir bewegen uns hier im Schulterschluss und Gespräch mit dem Landessportbund, der gleichermaßen die Zulässigkeit des erlaubten Einzelunterrichts kommuniziert und hierzu unmittelbar mit der NRW-Staatskanzlei im Kontakt ist.
 

Rechtsweg
Das MAGS hat auf eine zeitnah erwartete Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen hingewiesen, von der eine grundsätzliche Klärung zu erwarten ist.
 

Hierzu und zu weiteren Schritten halten wir Sie zeitnah informiert.

Wir bedauern sehr, Ihnen heute diese Nachricht senden zu müssen. Auf Grund der Konsequenzen, die Zuwiderhandlungen haben können, ist das jedoch alternativlos.
 

Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
am Freitag haben wir Ihnen eine  Information zur Veränderung beim  Einzeltraining gesendet. Sie stand uns allerdings nur mündlich zur Verfügung. Heute haben wir die erhoffte Bestätigung aus der Staatskanzlei auch in schriftlicher Form erhalten. In der Mail heißt es:

„Der Reitunterricht ist draußen nur zwischen einem Reiter / einer Reiterin und einem Trainer / einer Trainerin erlaubt, solange dabei die Abstandsregelungen gewahrt bleiben.
Reitunterricht in der Halle ist ausdrücklich nicht erlaubt, da alle sportlichen Aktivitäten in der Halle untersagt sind. Es geht bei den Pferden in der Halle nur um deren Bewegung aus Tierschutzgründen wie Sie es auf Ihrer Homepage (Anm.: die Homepage des Pferdesportverbandes Westfalen) veröffentlicht haben.“

 
Wir freuen uns, dass damit im Freien die Möglichkeit besteht, dass Reiten im Sinne des vollumfänglichen Einzeltrainings anzuleiten. Wir bitten Sie gleichzeitig , die Regelung zum Bewegen der Pferde in der Halle sorgfältig zu respektieren.  
 
Neue Coronaschutzverordnung
Erneut ist heute eine neue Fassung der Verordnung in Kraft getreten. Diesmal sind auch die Regelungen für den Sport betroffen (§ 9).

Dort findet sich nun eine Konkretisierung zum Individualsport. Im Wortlaut heißt es:

„Als Individualsport gelten nur Sportarten, die keine Team- oder Kontaktsportarten sind, sondern im Regelfall als Einzelwettkampfsportart mit maximal einer Person als Spielgegner mit Mindestabstand ausgeübt werden (Joggen, Walken, Leichtathletik, Einzelgymnastik, Tennis und ähnliches).“

Das Reiten gehört selbstverständlich dazu, auch das Einzelvoltigieren lässt sich unter dieser Regelung fassen.
Die Verordnung konkretisiert weiterhin, dass die für die Einrichtungen (Sportanlagen) zuständigen Personen – in der Regel also die Vereinsvorstände und Betriebsleiter – den Zugang zu den Anlagen auf die zulässige Nutzung zu beschränken haben.

Hier geht es zur NRW-Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit ab dem 10.11.2020.
 
Soforthilfe Sport NRW wird verlängert!
Die Antragsfrist für die aktuelle Phase der Soforthilfe endet mit Ablauf des 15.11.2020. Die Staatskanzlei hat nun eine erneute Verlängerung bewilligt. Für diese neue Phase der Soforthilfe sind Anträge vom 16.11.2020 bis zum 15.03.2021 möglich. Die Abwicklung erfolgt weiter über das  Förderportal des Landessportbundes.
Quelle: E-Mail des Landessportbundes vom 10.11.2020

Zum LSB-Förderportal
 
Wie immer gilt: Melden Sie sich gern, wenn Sie Fragen haben.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend,
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
die erste Woche im „November-Lockdown“ nähert sich ihrem Ende.

Es war für niemanden leicht, sich erneut in einer Situation mit einschneidenden Beschränkungen zu orientieren. Zwar sind alle Maßnahmen zur Hygiene und Infektionsschutz längst geübt und automatisiert, doch das Verbot des Amateur- und Breitensports verursacht im Pferdesport naturgemäß besondere Probleme.

Zu einigen dringlichen Fragen rund um die Versorgung und Bewegung der Pferde haben wir in den letzten Tagen mit den zuständigen Ministerien Antworten gefunden. Auch zur Frage des Einzelunterrichts zeigen sich nun Veränderungen.Schließlich sind inzwischen auch Details zur außerordentlichen Wirtschaftsförderung bekannt, die Bund und Länder zeitgleich mit dem „Lockdown-Light“ vereinbart haben.

Kommen Sie gut und gesund in die neue Woche,
Ihr Pferdesportverband Westfalen
 

Aktualisiertes Muster-Hygienekonzept
Wir haben die Klarstellungen des NRW-Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit zur erlaubten Pferdezahl auf den Reitflächen (die 200qm-Regel) und zur Beaufsichtigung der notwendigen Bewegung in unser Muster-Hygienekonzept aufgenommen. Sie können es bei Bedarf in Form einer ausfüllbaren Pdf-Datei oder als Worddokument von unserer Internetseite herunterladen.
Passen Sie das Konzept gern individuell an.

Zum aktualiiserten Muster-Hygienekonzept (PDF)
Zum Aktualisierten Muster-Hygienekonzept (Word)

Die Frage nach dem Einzelunterricht
Nachdem die Unsicherheiten zur Zahl der Pferde auf den Flächen und zur notwendigen Betreuung beim Bewegen geklärt sind, rückt nun die Frage nach dem Einzelunterricht in den Mittelpunkt.

Es ist verständlicherweise schwer zu vermitteln, warum von zwei Personen im Freien nicht eine Person ein Ausbilder sein soll. Diese Zwei-Personen-Situation ist schließlich im Rahmen des zulässigen Individualsports (§ 9 Absatz 1 der Coronaschutzverordnung) ausdrücklich erlaubt.

Sehr gern hätten wir Ihnen zum Wochenende eine entsprechende Information zur Verfügung gestellt, in der die Zulässigkeit dieser Situation verbindlich zugesichert wird. Leider ist dazu bisher keine verschriftliche Form verfügbar oder in Aussicht gestellt.

Dennoch hat sich etwas verändert. Wir machen das an zwei Aspekten fest:

1. Wir erhalten vermehrt Informationen, dass örtliche Ordnungsbehörden auf Anfrage von Vereinen oder Betrieben dem Einzelunterricht in einer Zwei-Personen-Konstellation im Freien zustimmen.

2. Wir haben heute Mittag eine gleichlautende telefonische Information von der Corona-Informationsstelle der NRW-Staatskanzlei erhalten. Dort wurde die unsererseits sehr konkret formulierte Frage „Dürfen zwei Personen im Freien miteinander trainieren, und zwar in der Form, dass eine Person davon der Trainer ist“ bejaht. Ergänzt wurde das um die Empfehlung, zur Absicherung Kontakt mit dem zuständen Ordnungsamt aufzunehmen. Ordnungsämter können weitere Schutzmaßnahmen anordnen.
 

„Novemberhilfe“: Details zur außerordentlichen Wirtschaftsförderung
Als Bund und Länder den „Lockdown-Light“ für den Monat November beschlossen haben, wurde gleichzeitig eine außerordentliche Wirtschaftshilfe im Volumen von voraussichtlich 10 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

Das Bundesfinanzministerium hat nun erste Details zu dem Programm veröffentlich.
Antragsberechtigt sind beispielsweise Vereine, Betriebe und Selbstständige.

Zur Pressemitteilung des Bundesfinanzministeriums

Zu dem FAQ der Novemberhilfe
 

Hinweisschilder zum freien Download
Wir haben die Muster-Downloadschilder für Vereine und Pferdebetriebe erneuert. Wenn Sie möchten, können Sie diese kostenfrei herunterladen.

Zum Download der Schilder

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,

in den letzten Tagen haben wir intensiv mit dem NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und mit dem NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz gesprochen.
 
Heute Nachmittag haben wir eine klarstellende Sprachregelung erhalten, die nun Aspekte zu folgenden Themen absichert:
 
·       Zahl der Pferde auf den Reitflächen
·       Rahmenbedingungen für die fachliche Aufsicht beim Bewegen der Pferde
 
Damit sind wir nun in diesen Bereichen einen Schritt weitergekommen.
 
Die von vielen Reitern kaum nachvollziehbare Unlogik zwischen „drinnen“ und „draußen“ besteht im Hinblick auf die Zahl der Pferde auf den Reitflächen nicht mehr.
 
Besonders wichtig war uns eine zuverlässige Aussage zur Betreuung von Reiterinnen und Reitern beim Bewegen der Pferde und Ponys. Zwar liegt diese Notwendigkeit selbstverständlich auf der Hand – spiegelt sich aber nicht in der Verordnung wider.
 
Bitte beachten Sie, dass die Aussagen sich auf das Bewegen der Pferde aus Gründen des Tierschutzes beziehen. Die Durchführung des regulären Sport- und Trainingsbetriebs bleibt unzulässig. Dies gilt für alle Sportarten.
 
Wir wissen, dass es schwerfällt, diese Unterscheidung zu vertreten.
Die jetzt getroffenen Vereinbarungen sind für die Gestaltung des Alltags in den Vereinen und Betrieben ein wichtiges Instrument. Wir bitten Sie herzlich, damit sorgfältig umzugehen.
 
Hier geht es zur gemeinsamen Mitteilung des Pferdesportverbandes Rheinland und des Pferdesportverbandes Westfalen.
 Bleiben Sie gesund und zuversichtlich,
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
 
heute Abend melden wir uns mit recht gemischten Gefühlen.

Morgen treten die neuen Beschränkungen in Kraft und uns steht ein November bevor, der uns in vielen Bereichen an die Lockdown-Phase im Frühjahr erinnern wird. Turniere, Abzeichenprüfungen, Fuchsjagden und viele Veranstaltungen, die so typisch für den Herbst sind, dürfen nicht stattfinden.

Der Amateur-Sportbetrieb wird bundesweit weitgehend stillgelegt. Lediglich der Individualsport darf unter deutlichen Einschränkungen im Freien stattfinden. Dazu gehört auch der Reitsport, der allein, zu zweit oder mit den Personen aus dem eigenen Hausstand zulässig ist.

Der dazugehörende Wortlaut in der NRW-Coronaschutzverordnung (§ 9 Absatz 1):
„Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen.“

 
Einzelunterricht in NRW offenbar nicht zulässig
Am frühen Abend haben wir eine E-Mail von unserem Landessportbund erhalten. Präsident Stefan Klett und der Vorstandsvorsitzende Dr. Christoph Niessen informieren darin, dass die NRW-Staatskanzlei heute die ersten Erläuterungen zur neuen Coronaschutzverordnung bekannt gegeben hat.

Darunter finden sich die beiden folgenden Aussagen:

  • Unter Individualsport wird die selbstorganisierte, individuell betriebene Sportausübung verstanden
  • Organisierter Trainings- und Sportbetrieb ist nicht gestattet

 
Die Annahme, dass zumindest im Freien der Einzelunterricht möglich wäre, ist damit leider gegenstandslos. Im Hinblick auf den Reitunterricht entspricht die Situation im November damit der Lage während der Lockdown-Phase.

Uns ist bewusst, dass dies für Vereine und Reitschulen sowie für Ausbilder eine schwerwiegende Information ist. Wir werden uns darum bemühen, mit der Landesebene erneut darüber ins Gespräch zu kommen. Auch werden wir Sie, sobald die Informationen verfügbar sind, über die angekündigte Entschädigung informieren. Die Bundesregierung hatte angekündigt, dass diese auch Vereinen zugänglich sein soll.
 

Muster-Hygienekonzept
Bevor uns die Information des Landessportbundes erreicht hat, wollten wir Sie in diesem Newsletter eigentlich „nur“ über das Muster Hygienekonzept informieren, dass wir speziell mit Blick auf die aktuelle Situation zusammengestellt haben. Es soll Sie in Ihrem November-Alltag unterstützen und ist besonders mit Blick auf mögliche Kontakte mit dem Ordnungsamt erstellt worden.

Zum Muster-Hygienekonzept

Nach dem Herunterladen können Sie das Konzept im Pdf-Format ausfüllen. Wenn Sie es verändern möchten, senden wir es Ihnen gern als Word-Dokument.
 
Für heute grüßt Sie freundlich
Ihr Pferdesportverband Westfalen
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,

seit am Mittag die neue Coronaschutzverordnung erschienen ist, haben uns zahlreiche Fragen zu den Regelungen ab dem 2. November erreicht. Soweit es uns bereits möglich war, haben wir diese in Form einer neuen FAQ-Liste aufbereitet und auf unserer Internetseite bereit gestellt.

Zur FAQ-Liste
Mit Erleichterung haben wir heute gesehen, dass die Sportstätten nicht geschlossen werden, wie wir es im Frühjahr erlebt haben. Zwar kommen im November ausgeprägte Einschränkungen auf die Vereine und Betriebe zu und allen Beteiligten wird große Verantwortung und Konsequenz abverlangt.

In den Modus der sogenannten "Notversorgung" fallen wir jedoch nicht zurück. Im Freien dürfen die Pferde auch von Amateuren aus sportlichen Motiven geritten und trainiert werden. Die Hallen bleiben geöffnet und stehen für das notwendige Bewegen der Pferde aus Gründen des Tierschutzes zur Verfügung.

Wir sind dankbar, dass die Landesregierung die besondere Situation des Pferdesports erneut im Blick hatte und eigens eine Regelung zur Nutzung der Reithallen in die Verordnung aufgenommen hat.

Wir werden Sie in den nächsten Tagen mit weiteren Informationen versorgen.

Einen guten Start in das Wochenende wünscht Ihnen
Ihr Pferdesportverband Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,

das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen hat die neue Coronaschutzverordnung veröffentlicht, die am Montag, den 2. November 2020 in Kraft tritt.

Hier geht es zur Verordnung.

Wir werden im Laufe des Tages ausführlich dazu informieren.

Freundliche Grüße
Ihr Pferdesportverband Westalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,

mit dem Ziel, die massive Ausbreitung des Coronavirus wieder unter Kontrolle zu bekommen, haben Bund und Länder heute starke Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens beschlossen. Sie werden am Montag, den 2. November in Kraft treten und sollen den gesamten Monat gelten.

Auswirkungen auf den Sport
"
Öffentliche und private Sportanlagen werden geschlossen", fasste NRW-Ministerpräsident Armin Laschet am frühen Abend zusammen, auf welche Einschnitte der Sport sich einstellen muss. Der Amateur-Trainingsbetrieb muss vorerst eingestellt werden.

Eine Ausnahme ist für den Individualsport angekündigt - sofern er allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand ausgeübt wird. Reiten gehört zu den Individualsportarten. Wir gehen daher zunächst davon aus, dass zumindest teilweise weiterhin geritten und trainiert werden kann. Für das Voltigieren als Kontaktsport wird das leider nicht gelten.

Bereits am morgigen Donnerstag will die NRW-Landesregierung die vereinbarten Maßnahmen in das Landesrecht übertragen und in einer neuen Coronaschutzverordnung festgeschreiben. Dieser Verordnung werden wir weitere Details entnehmen können.

Sobald alle notwendigen Informationen vorliegen und wir verlässliche Aussagen zu den konkreten Maßgaben formulieren können, die im kommenden November für den Pferdesport in Nordhrein-Westfalen gelten, werden wir Sie auf diesem Weg informieren.

Bitte beachten Sie, dass bis zum kommenden Montag weiterhin die bekannten Hygiene- und Infektionsschutzregeln gelten.

Bleiben Sie zuversichtlich!
Freundliche Grüße

Ihr Pferdesportverband Westfalen




 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,

heute meldet sich unser Corona-Newsletter zurück.

In den Sommerwochen haben wir eine Pandemie-Phase mit gefestigten Rahmenbedingungen erlebt. Nun gilt es, sich der neuen Situation im Herbst zu stellen. Unübersehbar schnellen die Infektionszahlen nahezu überall in die Höhe. In NRW haben etliche Landkreise und kreisfreie Städte den Schwellenwert von 35 bzw. 50 Neuinfektionen bezogen auf 100.000 Einwohner überschritten.

Für Vereine und Betriebe ist es jetzt wichtig, weiterhin gute Hygiene und sorgfältigen Infektionsschutz sicherzustellen.

Auch die sich ändernden Verordnungen und Regeln müssen in den Blick genommen werden. Einschränkungen, die in den letzten Tagen  vorgenommen wurden, beziehen sich aus der Perspektive des Sports auf eine verschärfte Maskenpflicht und auf eine Reduzierung der Personen im Bereich der Wettkämpfe.

Mit der Situation im Frühjahr ist das nicht zu vergleichen. Prägten im März, April und Mai große Unsicherheit und unklare Perspektiven den Alltag, so ist der Umgang mit den Schutzmaßnahmen heute selbstverständlich geworden. Wir haben gelernt, dass Pferdesportanlagen sich bei Einhaltung aller Regeln bisher nicht als Orte erwiesen haben, bei denen Sportler und Besucher per se einem starken Risiko ausgesetzt sind.

Ob und ggf. welche Veränderungen in den kommenden Wochen zu erwarten sind, lässt sich kaum abschätzen. Wir werden das sehr genau im Blick halten und Sie bei relevanten Veränderungen über diesen Newsletter informiert halten.
 
Informationen zur Herbst-Situation im Netz
Sie finden einen vollständig aktualisierten Corona-Bereich auf der Internetseite des Pferdesportverbandes Westfalen. Dort sind Erläuterungen zu den momentanen Regelungen und Links zu den aktuellen Corona-Informationen Ihres Landkreises oder Ihrer kreisfreien Stadt hinterlegt.
Zur Corona-Sonderseite
 
Muster-Hygienekonzept für Veranstalter
Wir haben das Muster-Hygienekonzept aus der ersten Phase nach dem Lockdown aktualisiert und auf die momentane Situation angepasst. Bei Bedarf können Sie das Dokument in Form einer ausfüllbaren Pdf-Datei herunterladen.

Zum Muster-Hygienekonzept.
Bitte beachten Sie: Sofern Veranstaltungen in einem Gebiet stattfinden sollen, das eine 7-Tage-Inzidenz ausweist, die über 50 liegt, ist die Vorlage eines besonderen Hygiene-und Infektionsschutzkonzeptes bei der Unteren Gesundheitsbehörde verpflichtend.
 

Haben Sie Fragen oder vermissen Sie Informationen?
Melden Sie sich gern. Häufige Fragen werden wir für die neue Herbst-FAQ-Liste aufbereiten.
 
Freundliche Grüße
von Ihrem Pferdesportverband Westfalen
 

Brigitte Hein

0251 - 3 28 09 39
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David Rammes

0251 - 3 28 09 43

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Daniel Stegemann

0251 - 3 28 09 41
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