Vierkampf

Schwimmen, Laufen, Dressur und Springen – beim Vierkampf sind Schnelligkeit und Kondition, Können und Geschicklichkeit gefordert. Und wahrer Sportsgeist natürlich.
Dass die Westfalen letzteren besitzen, zeigte sich erst im Frühling 2009, als das
westfälische Team den Bundesvierkampf gewann.

Anforderungen im Vierkampf

3000 Meter Geländelauf gehören zum Vierkampf
(Hein)
Beim Westfälische Viermkampfchmapionat absolvieren die Teilnehmer/innen 50 Meter Schwimmen im Freistil, einen 3000 Meter Geländelauf, eine A-Dressur und ein A-Stilspringen.

Die gleichen Anforderungen werden beim "Deutschlandpreis der Vierkämpfer" verlangt, bei dem die besten Vierkämpfer aller Landespferdesportverbände (LV) einmal im Jahr um die Siegerschärpe kämpfen. Jeder LV darf ein Team entsenden. Die Kandidaten für das westfälische Team werden beim Westfälischen Vierkampfchampionat ausgewählt.


Tipps für Vierkampfeinsteiger

Vierkampf ist bei Kindern und Jugendlichen in Westfalen eine angesagte Variante des Pferdesports. In vielen Kreisreiterverbänden werden - meist im Herbst, Winter und Frühjahr - Vierkampfwettbewerbe für die zugehörigen Vereine durchgeführt. Oft werden dabei die Teams für das Westfälische Vierkampfchampionat zusammen gestellt. Bei diesen Vierkampfturnieren gibt es manchmal auch Wettbewerbe für Einsteiger: zum Beispiel mit Reitwettbewerben der Klasse E.

Wer Lust hat, am Vierkampf teilzunehmen, sollte im Frühjahr und Herbst die Turnierausschreibungen in "Reiter und Pferde in Westfalen" durchsehen und am Besten auch bei seinem Kreisreitererband nachfragen. Ansprechpartner sind die Jugendwarte.

Teamgeist wird beim Vierkampf großgeschrieben
(Hein)

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