Ist wieder beim Piaff Förderpreis dabei: Andrea Timpe vom ZRFV Hattingen.
(Susanne Müller)
Warendorf (PV). Fünf Reiterinnen aus Westfalen sind in diesem Jahr beim Piaff-Förderpreis mit von der Partie. Beim zehnen Sichtungslehrgang zur Förderpreis-Serie für
junge Grand Prix-Reiter hatten sich im Februar 24 Aspiranten dem Urteil von Richtern, Trainern und Mitgliedern des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) gestellt.
17 Paare wurden anschließend für die bekannte Turnierserie benannt. Zu ihnen zählen die Westfälinnen Ann-Kristin Dornbracht (RV Kalthof) mit Lancelot, Maria Kaldewei (RFV "von Lützow" Herford) mit Companero, Fabienne Lütkemeier (RV Paderborn) mit Qui vincit
Dynamis, Kirsten Sieber (RV Schwerte) mit Charly, Andrea Timpe (ZRFV Hattingen) mit Dixieland.
„Es macht Spaß zu sehen, was da an guten neuen Kombinationen heranwächst“, freute sich Jürgen Koschel (Hagen a. T. W.), seit Kurzem zuständiger Trainer dieser
Zielgruppe.
Die vier Sichtungsturniere finden bei großen nationalen Turnieren statt: beim Maimarktturnier in Mannheim (30. April bis 4. Mai), beim Internationale
Dressurfestival in Lingen (4. bis 6. Juni), im Rahmen der WM der jungen Dressurpferde in Verden (4. bis 8. August) und beim Fest der Dressur in Cappeln (19. bis 20. August). Das Finale lockt vom
17. bis 21. November bei den German Masters in Stuttgart.